Konturen eines globalen Klimadeals für Kopenhagen

Kolumne: Die Sicht des Südens

Nur im Web – Die Industrieländer haben bereits einen großen Teil des globalen Umweltraums verbraucht und sollten für diese ökologische Schuld bezahlen, um einen fairen globalen Klimadeal zu ermöglichen. Doch auf Entwicklungsländern wie China, Indien, Brasilien und den ASEAN-Staaten lastet ein enormer Druck, sich zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen zu verpflichten. Dabei sind die im Gegenzug versprochenen Finanz- und Technologietransfers des Nordens nirgendwo in Sicht, kommentiert Martin Khor.


Die westlichen Medien scheinen die Entwicklungsländer dafür verantwortlich zu machen, dass es bislang noch keinen Deal gibt. „Indien weist grüne Agenda zurück, indem es sich weigert, seine Emissionen in der nächsten Dekade zu kürzen“, lautete die Titelschlagzeile der Financial Times vom 1. August. Doch es ist unfair, von den Entwicklungsländern Reduktionsverpflichtungen zu erwarten, noch bevor ihnen die Finanzmittel und die Technologie zugesichert wurden, die sie zur Veränderung ihrer Produktionssysteme brauchen ...

... dieser Artikel ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.


Lesen Sie in diesem Artikel:

Faire Teilung der Reduktionsraten
Die Logik eines Deals
Wie viel Geld für den Klimafonds



* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren











(C) 2004-2017 - Dies ist Ihr Exemplar für den persönlichen Gebrauch. Wenn Sie weitere Exemplare wünschen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Diese Seite drucken