Weltwasserkrise: Wasser als Menschenrecht?

Eine bolivianische Initiative in der UNO

Nur im Web - In dieser Woche steht eine Resolution in der UN-Generalversammlung zur Abstimmung, mit der das Recht auf Wasser und Sanitäreinrichtungen zum Menschenrecht erklärt werden soll. Das könnte den Anstrengungen zur Bearbeitung der ernsten und sich verschärfenden globalen Wasserkrise einen neuen Schub geben, schreibt Martin Khor in unserer Kolumne „Die Sicht des Südens“.


Es gibt fast nichts Wichtigeres für den Menschen als Wasser. Wir können ohne Wasser nicht mehr als etwa drei Tage überleben, auch wenn von einigen Menschen berichtet wird, dass sie zwei Monate ohne Nahrungsmittel überlebt haben. Vielleicht ist nur Luft entscheidender für das menschliche Überleben. Man kann schon nach drei oder vier Minuten ohne Luft bzw. das in ihr enthaltene Oxygen sterben. Doch während die Bedeutung der Nahrungsmittel als Menschenrecht anerkannt wurde, ist der Zugang zu sauberem Wasser offiziell kein Menschenrecht. Dieses Versäumnis wird in dieser Woche hoffentlich korrigiert werden ...

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Wesentliches Gut für das Recht auf Leben
Für Bolivien ein besonderes Anliegen
Handeln gegen den "Wasserstress"



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