Warum der Food-Weltmarkt reguliert werden muss

Grassierende Finanzialisierung

Vorab im Web - Mit den derzeit extremen Weizenpreissteigerungen sehen wir möglicherweise den Beginn einer neuen globalen Krise der Nahrungsmittelpreise. Selbst wenn diese nicht so dramatisch werden sollte wie die Krise von 2007/2008, als die Preise der wichtigsten Agrarrohstoffe, von Korn bis Reis, in Rekordhöhen schossen und von Bangladesch bis Haiti Hungeraufstände auslösten, handelt es sich um ein deutliches Zeichen für den gefährlichen Zustand des Weltnahrungsmittelmarktes. W&E dokumentiert einen Kommentar von Joachim von Braun.


Einige Lehren aus den Erfahrungen von 2008 wurden gezogen, aber zu wenig wurde getan, um künftige Krisen zu vermeiden. Insbesondere die Funktionsstörung der Weltgetreidemärkte wurde nicht angegangen – ein Versäumnis, das jetzt die Weltmärkte trifft ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 08/2010 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.


Share |



Lesen Sie in diesem Beitrag:

Die neue Preiswelle
Rohstoffmärkte: Offene Flanke für die Spekulation
Eine globale Architektur für Agrar- und Nahrungsmittelpolitik



Mehr zum Thema:

>>> Dossier Die Rückkehr des Welthungers
>>> Die Lehren der Nahrungsmittelkrise

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren








(C) 2004-2017 - Dies ist Ihr Exemplar für den persönlichen Gebrauch. Wenn Sie weitere Exemplare wünschen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Diese Seite drucken