Warum und wie die Reichen zahlen sollen

Eine Finanzierungsformel für den Klimaschutz

Nur im Web – Bis auf die Endphase war der Klimaschutz im US-Wahlkampf kein Thema. Das zeigt, wie gering sein Stellenwert auf der Agenda Washingtons inzwischen ist. Global dagegen gibt es einen gewissen Grund zur Hoffnung, meint Jeffrey Sachs und schlägt ein Finanzierungsmodell vor, das die Reichen zur Kasse bittet und den Armen Entwicklungsspielräume lässt.


Kürzlich hat der Rat des Grünen Klima-Fonds der Vereinten Nationen die wichtige, aber wenig beachtete Entscheidung getroffen, dass der permanente Sitz des Fonds in Südkorea sein solle. Das war eine gute Entscheidung. Südkorea spielte eine führende Rolle bei der Förderung des wichtigen Konzepts des „grünen Wachstums“, also einer Politik, die Wirtschaftswachstum mit verringerten Treibhausgas-Emissionen verbindet ...

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Über den Autor:

Jeffrey Sachs ist Direktor des Earth Institute an der Columbia University und Sonderberater von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon. Sein letztes Buch ist The Price of Civilization. Der Beitrag erschien zuerst auf ft.com.


In diesem Artikel lesen Sie:

Drei Gründe für die Finanzierungsverantwortung der Reichen
Eine Formel für die Finanzierung des Grünen Klimafonds
Die Vorteile: Fairness und richtige Anreize



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