Neue Schuldenkrisen bedrohen 2030-Agenda

UNCTAD-Konferenz zum Schuldenmanagement

Die 2030-Entwicklungsagenda ist kaum beschlossen, und schon gefährden neue Schuldenkrisen in vielen Entwicklungs- und Schwellenländern ihre Verwirklichung. Die Wahrscheinlichkeit solcher Krisen stand im Mittelpunkt der 10. Schuldenmanagement-Konferenz der Konferenz für Handel und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCTAD), die vom 23.-25. November 201% in Genf stattfand. Ein Bericht von Kristina Rehbein.


In seiner Eröffnungsrede benannte UNCTAD-Generalsekretär Mukhisa Kituyi die Faktoren, die neue Schuldenkrisen aus heutiger Sicht wahrscheinlich machen: fallende Rohstoffpreise und gleichzeitig steigende Zinssätze, Währungsabwertungen und eine Verlangsamung des globalen Wachstums. Inzwischen liegt der globale Schuldenberg bei 199 Billionen US-Dollar – für den UNCTAD-Generalsekretär eine Bedrohung der weltwirtschaftlichen Stabilität ...

... dieser Artikel erschien in W&E 11-12/2015 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Über die Autorin:

Kristina Rehbein ist Politische Referentin bei erlassjahr.de.


In diesem Artikel lesen Sie:

Neues fragiles Umfeld
Öffentliche vs. private Finanzierungsoptionen
Systemische Lösung unumgänglich…
… aber in der Schwebe



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