W&E 10/2017

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Monsanto: Der Glyphosat-Skandal geht weiter. Die EU-Kommission und ihre Experten
Vor Kurzem fand vor einem gemeinsamen Umwelt- und Agrarausschuss des Europäischen Parlaments (EP) eine Anhörung von Experten zu Glyphosat-Studien statt. Die Experten stellten fest, dass die zuständigen EU-Behörden EFSA und ECHA ihre Gutachten in weiten Teilen von Monsanto abgeschrieben haben. Der Monsanto-Konzern selbst, den Bayer übernehmen möchte, weigerte sich, an der Sitzung teilzunehmen. Daraufhin wurde dem Konzern die Zugangsgenehmigung zum EP entzogen, berichtet Jean Feyder.

*
Was die Entwicklungsländer tun können: Die nächste Finanzkrise und der Süden
Trotz des jüngsten Aufschwungs bleibt das globale Wachstum unter den Raten vor der globalen Finanzkrise. Zugleich haben sowohl Industrie- und Entwicklungsländer im Zuge der ultralockeren Geldpolitik in den USA und Europa massive Schulden angehäuft. Dass der Süden abhängiger denn je vom internationalen Finanzsystem ist, im Falle einer neuen Finanzkrise aber dennoch etwas tun kann, zeigt Martin Khor.

* Keine Lösung für die Klimakrise: Trugschlüsse des Geoengineerings
Während die Welt sich schwertut, die Emissionen klimaschädlicher Gase zu reduzieren und die Erderwärmung zu begrenzen, gewinnt derzeit eine neue technologische Wunderwaffe an Unterstützung. Geoengineering – die Manipulation von Klima- und Erdsystemen in großem Maßstab – wird als Lösung propagiert, mit der man dem Klimawandel entgegentreten könne. Ein Kommentar von Barbara Unmüßig.

* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinfos, Termin- und Lesehinweisen)

Die Hauptbeiträge sind einzeln teilweise auch online verfügbar (auf Überschriften klicken). Die Gesamtausgabe als PDF-Download für AbonnentInnen >>> hier.


W&E 10/2017 kann hier bestellt werden >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.


Share |

* Bitte beachten Sie auch >>> Unsere aktuellen Angebote.
* W&E >>> abonnieren




(C) 2004-2017 - Dies ist Ihr Exemplar für den persönlichen Gebrauch. Wenn Sie weitere Exemplare wünschen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.

Diese Seite drucken