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Soziale Gerechtigkeit in der Globalisierung?

SEF-Symposium zum 20-jährigen Bestehen

Ist eine Variante von Globalisierung denkbar, die auch das Design einer Weltsozialordnung mit einschließt, oder ist dies von vornherein illusorisch, da es einen Weltstaat zur Voraussetzung hätte? Das war die Ausgangsfrage eines Symposiums, das die Stiftung Entwicklung und Frieden (SEF) am 30.11. und 1.12.2006 zu ihrem 20-jährigen Bestehen in Bonn veranstaltete. Das Motto der Tagung: „Soziale Gerechtigkeit in einer globalisierten Welt. Utopie oder realisierbares Ziel?“ Ein Bericht von Rainer Falk.

 

Die Stiftung war vor gut 20 Jahren auf Initiative von Willy Brandt gegründet worden und paßt u.a. deshalb gut in die heutige Zeit, weil ihre Führungsgremien von Anfang an auch Vertreter der CDU einschlossen, etwa den damaligen Oppositionsführer im nordrhein-westfälischen Landtag, Kurt Biedenkopf. Vorsitzender ihres Kuratoriums ist derzeit Ministerpräsident Jürgen Rüttgers. Da der normative Anspruch der von der Stiftung vertretenen Global-Governance-Konzepte auch das Streben nach einer Weltsozialordnung einschließt, verwundert es nicht, daß die Haupttendenz der Beiträge des Symposiums als Reklamation sozialer Gerechtigkeit in der Globalisierung gelesen werden kann ...

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Veröffentlicht: 3.12.2006

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