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Nr. 02/2007

Ende eines Monopols: Die neue Geographie der Geber

* Die neue Geographie der Geber: Im Fadenkreuz der Weltbank
Die Geographie der Gläubiger erlebt derzeit einen rasanten Wandel. Neue Geberländer wie China, Indien und Venezuela treten mit dem Angebot schnell fließenden Geldes für Länder niedrigen Einkommens in Afrika auf und knüpfen daran fast keine Bedingungen. Diese relativ neue Entwicklung hat die „traditionelle“ internationale Gebergemeinde in helle Aufregung versetzt. Von Gail Hurley.

* Ankerländer-Konzept vs. Armutsbekämpfung? Partnerschaft zwecks Einflußnahme
Ist die Bundesregierung im Begriff, sich in ihrer Entwicklungszusammenarbeit (EZ) mit sog. Ankerländern vom Oberziel der Armutsbekämpfung abzuwenden? Dies kritisiert eine Studie, die das Südwind-Institut im Auftrag von Brot für die Welt erstellt hat. Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) hat sie Mitte Januar auf einer Fachtagung in Berlin vorgestellt und mit Angehörigen des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (AWZ) sowie mit Vertretern des BMZ diskutiert. Ein Bericht von Bernd Ludermann.

*
WSF zwischen Kapitalismuskritik und kleinen Schritten: Schub für afrikanische Zivilgesellschaft
Es war ein großer Erfolg, das erste Weltsozialforum in Afrika vom 20.-25. Januar – jedenfalls für die afrikanischen Zivilgesellschaften, weniger für die Organisatoren. Auch wenn die Großveranstaltung durch zahlreiche organisatorische Pannen beeinträchtigt wurde, gelang es afrikanischen NGOs und sozialen Bewegungen, ihre Themen, Einsichten und Positionen mit großem Selbstbewusstsein in die weltweite Debatte der Globalisierungskritiker einzubringen, berichtet Frank Kürschner-Pelkmann aus Nairobi.
>>> mehr (vorab im Web)

* Rubriken: W&E-Infospiegel (Kurzinfos, Lesehinweise, Termine)

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