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Nr. 09/2007



Die neue Finanzkrise + Wechselkurse + US-Defizit

* Zehn Jahre nach der Asienkrise: Die jüngste globale Finanzkrise
Fast genau zehn Jahre nach der Asienkrise steckt die Welt erneut in einer veritablen Finanzkrise. Die Vorzeichen sind diesmal allerdings andersherum gesetzt. Der Ausgangspunkt liegt nicht in Ostasien, sondern in den USA: Während damals in Thailand eine Immobilienblase platzte und eine Fluchtbewegung des internationalen Spekulationskapitals auslöste, ist es heute der „Fall-out“ der Immobilienkrise in den USA, der den Finanzmärkten zu schaffen macht. Von Rainer Falk.

* Trade & Development Report 2007: UNCTAD für Reform des globalen Wechselkursregimes
Die weltwirtschaftliche Situation ist für die Entwicklungsländer so günstig wie seit Beginn der 1970er Jahre nicht mehr (s. Kasten). Doch die anstehende Korrektur der wachsenden Ungleichgewichte wäre wesentlich einfacher, wenn es ein angemessenes globales Wechselkursregime gäbe. So lautet eine zentrale Schlußfolgerung des gerade veröffentlichten Trade & Development Reports (TDR; s. Hinweis) der UN-Handels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD). Eine W&E-Zusammenfassung.
>>> Vorab im Web

* Das US-Defizit und die Entwicklungsländer: Das Kapital fließt bergauf
Das Defizit der Handels- und Leistungsbilanz der USA ist die aktuell größte Bedrohung der Weltwirtschaft, insbesondere der fragilen Ökonomien der Entwicklungsländer. Je länger mit wirksamen Gegenstrategien gewartet wird, desto mehr wächst die Gefahr internationaler Finanzkrisen. Darüber besteht weltweit Konsens. Weniger einheitlich aber sind die Ansichten, was die Gegenstrategien betrifft. Doch welche Maßnahmen auch immer vorgeschlagen werden, man muß davon ausgehen daß der Hauptverursacher, nämlich die USA, mit dem Defizit gut leben kann. Von Jörg Goldberg.
>>> Vorab im Web

* Globaler Fonds: Wiederauffüllungskonferenz in Berlin. Lackmustest für die G8
Die behandelbaren Infektionskrankheiten HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria sind längst zu einer humanitären Katastrophe größten Ausmaßes angewachsen. Aids verursachte letztes Jahr drei Millionen Todesopfer, Malaria mindestens eine weitere Million. Für Subsahara-Afrika sind die Pandemien ein schwerwiegendes Entwicklungshemmnis. Die Weltbank schätzt, daß alleine Aids das Wirtschaftswachstum der stark betroffenen Länder jedes Jahr um 0,5 bis 1,2 Prozent reduziert. Malaria kostet sie nach Angaben der WHO weitere 1,5 Prozent. Eine Übersicht von Bodo Ellmers am Vorabend der Berliner Wiederauffüllungskonferenz des Globalen Fonds.

* Rubriken: W&E-Infospiegel (Kurzinfos, Lesehinweise, Termine) und W&E-Update (politische Terminvorschau für das 4. Quartal 2007)

W&E 09/September 2007
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