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Nr. 11-12/2007



In dieser Ausgabe:

* EU-Afrika-Gipfel: Der Tag danach ... Ein wirklicher Wandel muß noch kommen
Sieben Jahre sind vergangen, seit der erste EU-Afrika-Gipfel in Kairo stattfand. Seither haben neue und mächtige Akteure die globale Entwicklungsszene betreten. Afrika hatte bereits gemeinsame Gipfel mit China, Indien und Brasilien, aus denen gemeinsame Strategien hervor gingen. Mit dem Lissabonner EU-Afrika-Gipfel im kommenden Dezember verbinden sich deshalb auf beiden Seiten hohe Erwartungen. Paul Engel und Marie-Laure de Berg vom Europäischen Zentrum für Entwicklungsforschung in Maastricht bezweifeln, daß der Gipfel dem erforderlichen Wandel in den europäisch-afrikanischen Beziehungen zum Durchbruch verhelfen wird.

* Ganz unten: Die 'Bottom Billion'. Neue Entwicklungsfallen und alte Teufelskeise
Der renommierte britische Entwicklungsökonom und ehemalige Weltbank-Forschungsdirektor, Paul Collier, hat mit seinem neuen Buch „The Bottom Billion“ (s. Hinweis) eine hochinteressante Studie vorgelegt. Der Milliarde Menschen, die sich „ganz unten“ auf der Stufenleiter der Globalisierung befindet, zeigt er allerdings nur eine sehr eingeschränkte Perspektive auf. Sein Blickwinkel bleibt der der G8. Tatjana Chahoud hat den neuen Renner der Entwicklungsliteratur gelesen.

* Paradoxien zwischen Dollar, Euro, Yen und Renminbi: Ratlos vor globalen Ungleichgewichten
Die USA sind mit dem Paradox beispielloser Macht und zugleich verminderter Hegemonie konfrontiert, die EU hat das Bild des „wirtschaftlichen Riesen, doch politischen Zwergs“, das sie zu überwinden trachtet, indem sie die Muskeln spielen läßt. Die vor allem militärischen Zwangsmittel, die die USA mobilisieren können, sind enorm und einzigartig in der heutigen Welt. Doch der „europäischen Herausforderung“ für die USA, von der in den 1960er Jahren die Rede war, folgen nun Herausforderungen aus China oder Indien, Rußland und Lateinamerika. Von Birgit Mahnkopf und Elmar Altvater.

* Cristina Fernandez' Wahlsieg: It's the Economy. Argentiniens Comeback ohne den IWF
Noch vor ein paar Jahren litt Argentinien unter massiver Arbeitslosigkeit und weit verbreiteter Armut, doch seither hat eine vernünftige Wirtschaftspolitik dem Land ein bemerkenswertes Comeback ermöglicht. Die meisten wirtschasftspolitischen Maßnahmen seiner Regierung standen in direktem Gegensatz zu den Rezepten des Internationalen Währungsfonds - ein Umstand, aus dem möglicherweise wichtige Lehren für andere Entwicklungsländer gezogen werden können, schreibt Mark Weisbrot.
>>> nur im Web

* Agrotreibstoffe und soziale Bewegungen in Brasilien: Keine bedingungslose Kampfansage
Aus Pflanzen gewonnene Treibstoffe haben eine heftige internationale Debatte ausgelöst. Brasilien spielt in dieser Diskussion eine wichtige Rolle. Das Land ist ein Pionier im Einsatz von Pflanzentreibstoffen, und eine vielfältige Szene von NGOs und sozialen Bewegungen begleitet die aktuellen Entwicklungen. Die sozialen Bewegungen von Landlosen, Landarbeitern und Kleinbauern haben jetzt ihre Bemühungen zu einem Dialog über die auch in Brasilien heftig umstrittene Zukunft der Agrotreibstoffe verstärkt, berichtet Thomas Fatheuer.

* Vertragsbauernmodell in Afrika: Neue Ausbeutung? Agrarpolitik und Armutsbekämpfung à la Weltbank
In der neuen Agrarpolitik, wie sie unter anderem im Weltentwicklungsbericht der Weltbank von 2008 (s. Hinweis) formuliert wird, gilt die globale Marktintegration der Landwirtschaft als wichtiges Mittel für Wirtschaftswachstum und Armutsminderung. Ein zentrales Instrument dabei ist das Vertragsbauernmodell. Von Uwe Hoering. Mit einer Online-Replik von Roger Peltzer.

* Rubriken:
W&E-Update (mit den politischen Terminen für das 1. Quartal 2008) und W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

W&E 11-12/November-Dezember 2007
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