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Konditionalitätsreform bei IWF und Weltbank

Eine endlose Geschichte

Vorab im Web - Im Laufe der letzten fünf Jahre ist ein internationaler Konsens entstanden, daß die Bindung von Hilfe an wirtschaftspolitische Bedingungen nicht funktioniert. „Konditionalität … ist sowohl eine Verletzung der Souveränität als auch ineffektiv“, war das Verdikt der Afrika-Kommission Tony Blairs im Jahr 2005. Im selben Jahr verkündeten die G8-Staatschefs: „Es ist Sache der Entwicklungsländer…, ihre Wirtschaftspolitiken zu beschließen, zu planen und ihre zeitliche Abfolge festzulegen.“ Dennoch werden Hilfe und Schuldenerlaß immer noch an wirtschaftspolitische Reformen geknüpft. Konditionalität ist nach wie vor ein Problem, schreiben Hetty Kovach und Sébastian Fourmy.


Angesichts der Tatsache, daß die Strukturanpassungspolitik gescheitert ist und angesichts der immer lauter werdenden internationalen Kritik an ihrer unangebrachten Einmischung kündigten Weltbank und IWF 1999 als neuen Ansatz der Hilfevergabe an Entwicklungsländer die sog. Strategie der Armutsreduzierung (Poverty Reduction Strategy - PRS) an ...

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Veröffentlicht: 18.3.2007

Mehr zum Thema auf dieser Website:
* Die neue Geographie der Geber: Im Fadenkreuz der Weltbank >>> W&E 02/2007.
* Singapur-Tagebuch: Zwischen Reform und Boykott. Rund um die Jahrestagung von IWF und Weltbank >>> hier.
* Welche IWF-Reform? Welches Gewicht für Europa? >>> hier.

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Der unaufhaltsame Vormarsch der FTAs / Streit um EPAs: Vor der Quadratur des Kreises?

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