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EU-Afrika-Gipfel: Well done, Frau Merkel

Eine konditionierte Lobschrift

Nur im Web – Angela Merkel hat gesagt, was die 52 Männer – die Staats- und Regierungschefs Afrikas; Nr. 53 ist Ellen Johnson Sirleaf, Präsidentin von Liberia – im Raum sich nicht trauen auch nur zu sehen, geschweige denn auszusprechen. Mugabe ist ein übler Diktator, ein Feind der freien Rede und bedenkenlos im Umgang mit Andersdenkenden. Er ist auch ein schlechter Staatslenker, hat das relativ reiche Simbabwe in Elend und Chaos gestürzt, an den Rand eines “failed state” gebracht. Es kommt selten vor, daß Angela Merkel in W&E gelobt wird. Diesmal muß es sein, meint unser Autor. Ein Kommentar von Oliver Schmidt.

 

Zeichnung: Wall Street Journal




Well done, Frau Merkel. Chapeau! Deutliche und offene Worte vor angemessenem Forum. Es ist das Treffen EU-Afrika, zur Neugestaltung der politischen und vor allem wirtschaftlichen Beziehungen. Da gibt es viel Aufregung dieser Tage. Einerseits wird die EU heftig kritisiert, und mit guten Belegen, daß ihre Vorlagen für die Wirtschaftsverträge einseitig seien, afrikanische Entwicklung im Sinne von Industrialisierung eher schmälern als stärken und den Kontinent auf einen Absatzmarkt reduzieren ...

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Veröffentlicht: 9.12.2007

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