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Vom Handelskrieg zur globalen Anarchie?
Wir sollten uns nicht irreführen lassen und denken, dass der "Handelskrieg" zwischen den USA und China nach dem kürzlichen Treffen ihrer Präsidenten beigelegt ist. Stattdessen weitet Präsident Donald Trump den Konflikt über die Zollfrage hinaus in viele andere Bereiche aus, in dem umfassenden Versuch, Chinas wirtschaftliche Entwicklung zu stoppen oder zu verlangsamen.
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COP 24: Klimapolitische Parallelwelten
Der Konsens ist fast schon erschreckend. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel 2015 beim sechsten Petersberger Klimadialog und wenig später die G7 in Elmau eine "Dekarbonisierung der Weltwirtschaft" forderten, war die Verwunderung noch groß. Rechtzeitig zur UN-Klimakonferenz in Katowice/Polen fordert nun der Weltklimarat in einem Sonderbericht die weit reichende Transformation der Wirtschaft. Von der Dekarbonisierung der Weltwirtschaft sind wir allerdings noch weit entfernt.
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G20-Gipfel in Buenos Aires: Die Dokumentation
Kaum jemals war ein Konferenzmotto so weit von der Wirklichkeit entfernt, wie das offizielle Thema des G20-Gipfels, der unter argentinischer Präsidentschaft am 30. November und 1. Dezember 2018 in Buenos Aires stattfindet. "Building Consensus for Fair and Sustainable Development", also: Konsensbildung für faire und nachhaltige Entwicklung, lautet es. Doch statt der Suche nach Konsensen dominieren Konflikte den Buenos-Aires-Gipfel.
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Bolsonaro als Anti-Gender-Kreuzritter
Brasilien hat gerade Jair Bolsonaro zu seinem nächsten Präsidenten gewählt - einen Mann, der national und international weit bekannt ist für seinen Frauenhass und seine Homophobie. Obwohl seine Rhetorik gegen Frauen, die LGBTQI-Gemeinschaft und Minderheiten zunehmend obszön wurde, behinderte dies in keiner Weise seine politische Karriere.
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Bioökonomie im Globalen Süden
Das Konzept Bioökonomie hat in Expertenkreisen der EU, der USA oder Malaysias gegenwärtig Hochkonjunktur. In der Öffentlichkeit ist der Ansatz bisher weitgehend unbekannt. Dabei gilt Bioökonomie als eine Strategie zur Bewältigung gesellschaftlicher Krisen wie dem Klimawandel oder der anhaltenden internationalen Wirtschaftskrise.
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Die Währungsunruhen in den Schwellenländern
Auf der Jahrestagung von IWF und Weltbank in dieser Woche in Bali sind sie ein zentrales Thema, die Währungsturbulenzen der Emerging Markets oder Schwellenländer. In etlichen Ländern wächst der Abwertungsdruck. Argentinien und die Türkei kämpfen mit Währungskrisen, massivem Kapitalabfluss und Hyperinflation. Doch die Behauptung, ihre Krisen seien völlig selbstverschuldet, ist falsch. Eine wichtige Rolle haben exogene Schocks gespielt.
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Von der Hyperglobalisierung zum Handelskrieg?
Zehn Jahre nach der Finanzkrise steht die Weltwirtschaft immer noch auf brüchigem Grund. Dabei sind die Handelskriege nur ein Symptom tiefer liegender Probleme. Die unmittelbaren Stressfaktoren wie eskalierende Zölle und volatile Kapitalflüsse sind Ausdruck des Versagens beim Kampf gegen die Ungleichheiten und Ungleichgewichte in unserer hyperglobalisierten Welt, warnt die UNCTAD in ihrem jüngsten Flaggschiff-Report.
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Warum Einwanderung die Wirtschaft fördert
Die Einschränkung der Zuwanderung wird das wirtschaftliche Wachstum behindern. So einfach ist das. Neue Forschungsergebnisse der Oxford Martin School und der Citigroup zeigen, dass das wirtschaftliche Wachstum von der Migration befördert wird, während stagnierende oder rückläufige Einwanderung mit wirtschaftlichen Verlusten einher geht.
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Samir Amins neuer Marxismus
Mit Samir Amin verstarb am 12. August 2018 einer der großen Theoretiker des kapitalistischen Weltsystems. Er war der hervorragendste Vertreter des wissenschaftlichen Marxismus nach der Katastrophe des Zweiten Weltkriegs. Er war Mentor und Motor der idealistischen Promotoren des Entkolonisierungsprozesses im Süden. Und doch dokumentiert er wie kein anderer die Grenzen der Marx'schen Theorie.
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Ein neuer IWF in Argentinien?
Die Argentinier erleben dieser Tage ihr Déjà-vu: Als Teil eines Anpassungspakets, das an einen Kredit des Internationalen Währungsfonds (IWF) geknüpft ist, kündigt die Regierung massive Entlassungen und einen Einstellungsstopp an. Tausende öffentlich Beschäftigter werden erneut gezwungen, die bittere Pille der Austerität zu schlucken.
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Xi Jinpings Vision von Global Governance
Der Kontrast zwischen dem Chaos im Westen - offen erkennbar auf dem NATO-Gipfel sowie dem G7-Treffen im Juni in Kanada - und Chinas wachsendem internationalen Selbstvertrauen wird mit jedem Tag deutlicher. Im Juni hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) ihre Zentrale Arbeitskonferenz zur Außenpolitik abgeschlossen, die zweite, seit Xi Jinping 2012 Chinas unangefochtener Herrscher wurde. Eine Analyse.
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Trumps Antieuropäismus jenseits des Handelskriegs
Nach der anfänglichen Euphorie über den handelspolitischen "Durchbruch" von US-Präsident Donald Trump und EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker ist jetzt eher Ernüchterung vorherrschend. Verwiesen wird auf die geringe Substanz der Verabredung und die Launenhaftigkeit und Unberechenbarkeit des US-Präsidenten. Gleichwohl könnte sich der Handelskrieg als Ablenkungsmanöver erweisen.
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Links-populare Wende in Mexiko?
Der mit 53% hohe und eindeutige Sieg von Andrés Manuel López Obrador - oder AMLO, wie er in Mexiko genannt wird - in den mexikanischen Präsidentschaftswahlen vom 1. Juli 2018 war in dieser Größenordnung, die erstmalig in korrekten Wahlen erreicht wurde, kaum erwartet worden. Mit ca. 63% lag die Wahlbeteiligung für mexikanische Verhältnisse ziemlich hoch.
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Großes Gehirn, überhöhtes Ego, winziges Gewissen
Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat ein "winziges Gewissen" und muss mehr tun, um die Menschen mit niedrigem Einkommen und hoher Verwundbarkeit davor zu schützen, die Hauptlast der Austeritätspolitik zu tragen. Das (und noch mehr) schlussfolgert ein neuer Bericht des UN-Sonderberichterstatters für extreme Armut und Menschenrechte, Philip Alston.
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Globalisierung, FDI und Neue Industriepolitik
Der aktuelle Weltinvestitionsbericht (WIR 2018) der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) vermeldet scheinbar Sensationelles: Die internationalen Direktinvestitionen sind 2017 eingebrochen, für manchen Beobachter ein weiterer Beleg für den Siegeszug des Protektionismus. Ein genauerer Blick auf die Zahlen zeigt allerdings, dass davon keine Rede sein kann. Interessanter sind die von der UNCTAD entwickelten Konzepte für eine neue Industriepolitik.
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Vor einer neuen Finanzkrise?
Stehen wir unmittelbar vor einer neuen Finanzkrise? George Soros, der Multimilliardär und Hedgefonds-Pionier sagt Ja. Nein sagt dagegen James Gorman, der Vorstandsvorsitzende der Investitionsbank Morgan Stanley und nennt die Vorhersage von Soros "lächerlich". Doch die Warnrufe nehmen zu und werden lauter, wie die folgende Übersicht von Martin Khor belegt.
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Nachruf: Elmar Altvater verstorben
Mit Elmar Altvater, der am 1. Mai 2018 verstarb, verliert die Linke in Deutschland, Europa und weltweit einen ihrer profiliertesten Analytiker des Kapitalismus und der neoliberalen Globalisierung; zudem einen, der sich mit wissenschaftlichen Werken nicht begnügte, sondern der in vielfacher Hinsicht praktisch-politisch einzugreifen suchte. Ein Nachruf von Dieter Boris auf Elmar Altvater, der auch Mitherausgeber von W&E war.
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Der Oxfam-Skandal - Ein multiples Lehrstück
Die Beschuldigungen gegen Oxfam-Mitarbeiter wegen sexuellen Missbrauchs kamen ans Licht, weil Oxfam eines der besten Berichtssysteme in der Hilfeindustrie hat. Sexuelle Belästigung, Ausbeutung und Übergriffe sind im gesamten Hilfesektor an der Tagesordnung, von der kleinsten Freiwilligenorganisation bis zu den größten UN-Organisationen. Der Oxfam-Skandal verweist somit auf ein systemweites Problem.
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Wer kontrolliert Big Data?
Laut Google ist das Internet die Handelsroute des 21. Jahrhunderts. Nicht nur der kalifornische Hightech-Gigant, auch die überwiegende Mehrheit der Wirtschaftsanalysten sind sich einig: Wer auf der digitalen Route erfolgreich segelt, den wird Merkur (der Gott des Handels und der Diebe) üppig belohnen. In der Tat hat der Anteil des elektronischen Handels am Welthandel in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
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Die neue Frontlinie in der Handelspolitik
Unter dem Vorwand, lediglich Standards für elektronisch gehandelte Waren und Dienstleistungen einzuführen, dienen Handelsabkommen führender Industrienationen in zunehmendem Maße dem Ausbau ihrer Machtposition in der digitalen Wirtschaft. Die Europäische Union, Japan und allen voran die USA wollen in neuen Handelsabkommen nicht nur den Online-Handel regulieren, sondern Rahmenbedingungen für den Verkehr mit digitalen Daten im Sinne ihrer führenden IT-Konzerne neu gestalten und rechtlich absichern.
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Der jüngste Einbruch an den Aktienmärkten
Die jüngsten Unruhen an den globalen Aktienmärkten haben Befürchtungen ausgelöst, dass die relativ guten wirtschaftlichen Zeiten der letzten Jahre dem Ende entgegen gehen. Noch ist es zu früh, die Hintergründe voll zu verstehen oder vorherzusagen, was als nächstes kommt. Weite Übereinstimmung herrscht jedoch darüber, dass der US-Aktienmarkt eine "Korrektur" erfuhr. Ob dies nur ein Blinken war oder in einen Crash münden wird, muss man abwarten.
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Ist die Europäische Union noch zu retten?
Fast zehn Jahre nach Ausbruch der Krise, in der die EU für Austerität und Deregulierung optierte, suchen die Mitgliedstaaten immer noch nach einem Ausweg. In ihrem jüngsten Memorandum werfen die Europäischen Ökonomen für eine Alternative Wirtschaftspolitik in Europa ("EuroMemo Group") die Frage auf: "Ist die EU noch zu retten?" und konzedieren: "Das ist in der Tat eine schwierige Frage."
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