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Das Klimaregime am Rande des Abgrunds
In Bali waren wir uns einig, ein wesentlich gestärktes internationales Klimaregime zu schaffen, um besser auf die verheerenden Effekte des Klimawandels reagieren zu können. Doch statt der Entstehung dieses neuen Regimes beobachten wir jetzt den ziemlich unglaublichen Versuch, selbst das schwächere Regime, das wir derzeit haben, abzuschaffen.
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Der griechischen Tragödie vorletzter Akt?
Die Krisenpolitik in der Eurozone erinnert stark an die medizinische Standardbehandlung des Mittelalters, den Aderlass. Das Prinzip dahinter: Wenn's beim ersten Mal nicht funktioniert, probieren wir es solange, bis es wirkt - oder der Patient stirbt.
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Wie der Euro (nicht) zu retten wäre
Die Staatsbankrotte klopfen an die Tür. Während immer mehr Beobachter mit kräftigen Schuldenschnitten rechnen, tun die Eliten so, als sei die Verhinderung einer Insolvenz Griechenlands noch möglich. Die offiziellen Strategien führen jedoch alle in Richtung Gesamtinsolvenz der Eurozone.
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Wie Finanzinvestoren Rohstoffpreise beeinflussen
Die Finanzialisierung hat die Situation auf den Rohstoffmärkten grundlegend verändert. Sie ermutigt das Herdenverhalten und sorgt dafür, dass die Preisbildung bei Rohstoffen, darunter Lebensmittel, zunehmend der Logik von Finanzinvestitionen folgt statt den sog. Fundamentaldaten.
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Die IWF-Bilanz von Dominique Strauss-Kahn ...
Jetzt, da Dominique Strauss-Kahn von seiner Position als Geschäftsführender Direktor des Internationalen Währungsfonds zurückgetreten ist, macht es Sinn, einen objektiven Blick auf sein Erbe zu werfen.
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Vom Rettungsschirm zum Hilfemechanismus?
Die Krise der Eurozone verschärft sich. Immer offener wird die Notwendigkeit einer Schuldenrestrukturierung Griechenlands debattiert. Portugal hat inzwischen als drittes Land der Eurozone Gelder aus dem sog. Rettungsschirm beantragt und muss dabei ein ähnliches Sparprogramm wie Griechenland und Irland hinnehmen.
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Wendepunkt Genua: Revisited ten years after
Der weitere Glaubwürdigkeitsverlust der G8 auf ihrem diesjährigen Gipfel in Deauville ist der vorläufige Endpunkt in einem Prozess, der spätestens mit dem Gipfel vor zehn Jahren in Genua begonnen hat, als die triumphalistische Phase der Globalisierung an ihre Grenzen stieß.
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G8 in Deauville: Eine fortlaufende Dokumentation
Welch' ein Unterschied zu Genua 2001 oder Gleneagles 2005! Mit deutlich reduzierter öffentlicher Aufmerksamkeit findet am 26./27. Mai in Deauville der G8-Gipfel statt. Angesichts des Aufstiegs der G20 ist das Gewicht der Gruppe der 8 gesunken. Dennoch hält der Klub der Reichen an diesem Format fest. Und W&E dokumentiert Hintergründe und Ergebnisse.
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Scheitern von LDC-IV: Trauerspiel in Istanbul
Das Los der ärmsten Länder der Welt (LDCs) stand im Mittelpunkt eines UN-Gipfels, an dem fast 50 Regierungschefs und hunderte von Ministern teilnahmen. 47 LDCs gibt es, davon 33 in Afrika und 14 im asiatisch-pazifischen Raum.
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Neue Regeln für das internationale Kreditgeschäft
Die UN-Konferenz für Handel und Entwicklung (UNCTAD) hat auf Initiative Norwegens einen Entwurf für allgemeinverbindliche Regeln und Leitlinien für verantwortliche Kreditvergabe und -aufnahme erstellt. Ob es sich um mehr als eine akademische Übung handelt, muss sich zeigen.
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Das lange Ende der Doha-Entwicklungsrunde
Der letzte Countdown hätte es werden sollen. Doch auch der jüngste Versuch, die seit Jahren festgefahrene Doha-Runde der Welthandelsorganisation (WTO) zum Abschluss zu bringen, ist gescheitert. Ein Abbruch ohne Ergebnis wird nun immer wahrscheinlicher.
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Die Tyrannei der Zentralbanker
Die Europäische Zentralbank (EZB) gab letzten Monat bekannt, dass sie den Übernacht-Zinssatz um einen viertel Prozentpunkt auf 1,25% anheben würde. Dies sind sehr schlechte Nachrichten für alle Länder der Eurozone und möglicherweise auch für den Rest der Welt.
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Umdenken nach zwei verlorenen Jahrzehnten
Fast zwei Dekaden nach dem Rio-Gipfel steht es um die meisten Umweltprobleme wie globale Erwärmung, Wasserknappheit, Verlust an Biodiversität und Entwaldung schlimmer als je zuvor. Zusätzlich sind neue Herausforderungen aufgetaucht. Diese müssen auf dem neuen Gipfel über nachhaltige Entwicklung im nächsten Jahr angegangen werden.
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Der neue IWF: Zwischen Glasnost und Beharren
Man kann dem Internationalen Währungsfonds einiges an Vorhaltungen machen, ein Mangel an diskursiver Offenheit gehört sicherlich nicht dazu. Die Frage lautet, ob der Wandel diskursiv bleibt oder einen wirklichen Aufbruch für die praktische und operative Politik des Fonds vor Ort markiert.
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Dominic Johnsons Afrika vor dem großen Sprung
Dominic Johnson, Afrika-Korrespondent und Redakteur der taz, hat ein kleines Buch vorgelegt, das zur Korrektur des herrschenden Afrikabilds beitragen könnte. Dieses Bild ist wirkungsmächtig, da es die Politik der "fürsorglichen" Bevormundung plausibel macht. Damit räumt Johnson gründlich auf, haut aber leider gelegentlich arg daneben.
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Erster Weltentwicklungsbericht zu Gender
Die Weltentwicklungsberichte (WDRs) sind die Vorzeigepublikationen der Weltbank. Sie sollen das Fortschrittsdenken der Bank demonstrieren. Da ist es verwunderlich, dass die Bank so lange gebraucht hat, um die Genderproblematik in den Fokus zu nehmen.
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Afrika: Good Governance oder Entwicklungsstaat?
Afrika hat im letzten Jahrzehnt eindrucksvolle Wachstumsraten verzeichnet. Dies veranlasst viele Beobachter, Afrika an der Schwelle des wirtschaftlichen "take off" zu sehen, ähnlich wie China und Indien vor 20 bis 30 Jahren. Die Frage ist, wie nachhaltig dieser Aufschwung ist.
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Atomare Katastrophe und finanzielle Kernschmelze
Das japanische Erdbeben - vor allem die anhaltende Krise im Atomkraftwerk Fukushima - ruft bei den Beobachtern des amerikanischen Finanzkrachs bittere Erinnerungen wach. Beide Ereignisse beinhalten wichtige Lehren über Risiken und wie wenig Märkte und Gesellschaften in der Lage sind, sie zu managen, schreibt Joseph Stiglitz.
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Globale Währungspolitik: Vorschlag für die G20
Im März 2011 diskutierten Wissenschaftler und Politiker auf einem Treffen in Peking, wie das globale Währungssystem reformiert werden könnte. Selbst wenn das System die jüngsten Ungleichgewichte und die Instabilität in der globalen Ökonomie nicht verursacht haben sollte, so die Schlussfolgerung, erwies es sich doch als ineffektiv, sie zu bearbeiten.
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Verhandlungen zum Grünen Klimafonds beginnen
Delegierte aus 40 Ländern, die das Design des Grünen Klimafonds entwickeln sollen, werden sich erstmals am 28./29. April 2011 in Mexiko-Stadt treffen. Es geht um 100 Mrd. US-Dollar pro Jahr, die die Industrieländer im letzten September als Klimahilfe für die Entwicklungsländer zugesagt hatten und die ab 2020 fließen sollen. W&E hat den Hintergrund.
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Der jüngste Kapitalexportboom in den Süden
Massenhaft werden Finanzmittel von den USA und anderen Industrieländern nahezu zinsfrei zur Verfügung gestellt, um ihre schwächelnden Ökonomien anzukurbeln. Doch stattdessen befeuern sie den Boom der Kapitalflüsse in die Entwicklungsländer und den Boom der Rohstoffpreise.
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Noch eine neue Partnerschaft für die Südflanke?
Die Mittelmeerregion ist derzeit eine Krisenregion par excellence: Während die EU-Mitgliedsländer am Nordrand unter Finanz- und Schuldenkrisen leiden, werden die südlichen Anrainer von politisch-sozialen Revolten erschüttert, deren Ausgang noch nicht abzusehen ist. Nur mühsam stellt sich die Europäische Union auf die neue Lage ein.
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