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Vereint im Kampf gegen den Welthunger
"Alle Stakeholder" war möglicherweise der am häufigsten benutzte Begriff bei einer internationalen Konferenz, die das Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz unter dem Titel "Policies against Hunger VIII. Improving Governance for Food Security and Nutrition" vom 9.-11. Juni 2010 in Berlin ausrichtete.
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Die Staateninsolvenz als einzige Lösung
Solange Schuldenkrisen nur ein Problem des Südens waren, lehnten Gläubigerregierungen, insbesondere die deutsche, eine Insolvenzlösung dezidiert ab. Griechenlands Krise änderte das schlagartig. Inzwischen verlangen selbst bisherige Hardliner ein Insolvenzrahmenwerk.
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Eine Grüne Revolution für Afrika?
Preiswerte Technologien und ein Innovationsschub, der von der bäuerlichen Landwirtschaft selbst ausgeht und vorangetrieben wird, sollen Afrikas Landwirtschaft aus der Stagnation und die ländliche Bevölkerung aus Ernährungsunsicherheit und Einkommensarmut befreien. Dies empfiehlt die UN-Organisation für Handel und Entwicklung.
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Die europäische Schuldenkrise und "die Märkte"
Willkommen in Europa - dem jüngsten Epizentrum der neuen globalen Finanzkrise! Die laufenden Turbulenzen auf den Finanzmärkten sind illustrieren erneut den Schaden, den ein aufgeblähter und politische mächtiger Finanzsektor anrichten kann.
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Wachstum ohne Arbeitsplätze auch in Afrika
Die Finanz- und Wirtschaftskrise der Industrieländer hat in Afrika eine fünfjährige Wachstumsperiode unterbrochen, die erstmals seit den 1960er Jahren deutlich über dem Bevölkerungszuwachs gelegen hatte. Bei näherem Hinsehen zeigt sich aber, dass dieses Wachstum die für Armuts-reduzierung entscheidenden Beschäftigungsverhältnisse nicht verbessert hat.
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20 Jahre danach: Ein neuer Rio-Gipfel kommt
Die Vorbereitungen auf einen neuen Rio-Gipfel haben begonnen. Es ist fast zwei Jahrzehnte her, seit der Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro/Brasilien die Aufmerksamkeit der Welt auf die Doppelkrise von Umwelt und Entwicklung gelenkt hat.
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Cotton made in Africa - Ein Werkstattbericht
Mit dem Label Cotton made in Africa (CmiA) soll afrikanischen Baumwollbauern ermöglicht werden, ihre Baumwolle wirtschaftlicher und ökologisch wie sozial verträglicher anzubauen. Die Verkaufszahlen des Afrika-Experiments können sich sehen lassen. Jetzt wollen immer mehr Firmen den Anteil von Cotton-Made-in-Africa-Produkten im Baumwollsortiment erhöhen.
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Athens schmerzhafte interne Abwertung
"Interne Abwertung" nennen die Ökonomen eine Anpassungsprozedur, der sich überschuldete Länder unterziehen müssen, wenn ihnen der Weg zu einer Währungsabwertung versperrt ist. Das jetzt beschlossene Sparprogramm Griechenlands trägt alle Merkmale einer solchen inneren Abwertung.
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Auslaufmodell Entwicklungshilfe?
In seiner jüngsten Kolumne stellt das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE) das international anerkannte Ziel, die Industrieländer sollten 0,7% des Bruttonationaleinkommens (BNE) für öffentliche Entwicklungshilfe (ODA) zur Verfügung stellen, in Frage. In der Pose des kritischen Tabubrechers liefert der Verfasser eine Steilvorlage für den neuen Entwicklungsminister.
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Genderpolitik und Frauen-Empowerment rückläufig
Die Independent Evaluation Group (IEG) hat eine Evaluierung der gender-bezogenen Maßnahmen der Weltbank zwischen 2002 und 2008 vorgelegt, über die das Weltbank-Management wenig erfreut war. Die Evaluierung bestätigt den rückläufigen Trend im Gender Mainstreaming.
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Bankenabgabe versus Finanztransaktionssteuer
Noch einmal wird am 17. Mai 2010 in einem Hearing vor dem Finanzausschuss des Deutschen Bundestags das Pro und Contra einer Finanztransaktionssteuer (FTS) durchdekliniert. Am 19./20. Mai findet in Berlin eine internationale Finanzmarktkonferenz statt, die das Finanzministerium organisiert.
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Weltwirtschaftliche Lehren aus der Eurokrise
Das Hilfspaket für Griechenland und auch der Rettungsschirm für den Euro sind unter Dach und Fach. Das gibt den Ländern an der Peripherie der Eurozone den benötigten Spielraum. Ungewiss bleibt, ob damit eine spätere Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und der anderen Krisenkandidaten abgewendet werden kann.
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Prekärer Aufschwung nach Großer Rezession
Die weltwirtschaftliche Entwicklung war im ersten Quartal 2010 von einer Fortsetzung des Aufschwungs gekennzeichnet, der im zweiten Halbjahr 2009 begonnen hatte. Die noch Anfang des Jahres beschworene Gefahr eines erneuten Rückfalls in die Rezession ("double-dip recession") scheint gebannt.
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IWF-Frühjahrstagung: Einstürzende Dogmen
Mit der drastischen Aufwertung, die der Internationale Währungsfonds (IWF) im Zuge der Finanzkrise erfahren hat, ist auch die Frage nach seinem zukünftigen Mandat verbunden. Wie soll er aussehen, der "Fonds des 21. Jahrhunderts"? Ein Überblick.
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Die Armut steigt - die EU-Entwicklungshilfe sinkt
Die offiziellen Daten zur öffentlichen Entwicklungshilfe (ODA), die die OECD jetzt veröffentlicht hat, ergeben ein düsteres Bild. Im Jahr 2009, in dem die Weltwirtschaftskrise ihren Höhepunkt erreichte, stagnierte die ODA der im Entwicklungshilfe-Ausschuss (DAC) der OECD organisierten Geber. Etliche EU-Mitgliedsstaaten schnitten schlecht ab.
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Krise und Asymmetrien in der Eurozone
Die Europäische Union ist in der größten Krise ihrer Geschichte. Die Probleme der öffentlichen Finanzen in Griechenland und anderen peripheren Ländern haben die Eurozone ernsthaft in Frage gestellt und den Euro unter ernsthaften spekulativen Druck gebracht.
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Minister Niebels Leitmotiv: Deutsche Interessen
Entwicklungsminister Dirk Niebel setzt, kaum im Amt, kräftige Akzente. So will er dafür sorgen, dass sich die Entwicklungszusammenarbeit (EZ) wieder stärker an deutschen Interessen orientiert. Diese Positionierung provoziert - vermutlich gewollt - den Protest eines großen Teils der entwicklungspolitisch engagierten Öffentlichkeit.
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Alternativen am globalen Mittagstisch
Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren? Wenn wir nicht aufpassen, nimmt uns die Ernährungsindustrie freundlich und zuvorkommend die Antwort auf diese Frage ab. Sie hat es geschafft, uns im Laufe der Jahrzehnte unsere traditionelle Koch- und Esskultur zu entreißen und uns zu Verbrauchern zu degradieren.
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Wege aus den globalen Ungleichgewichten
In den letzten Wochen gab es schrille Angriffe von Mitgliedern des US-Kongresses und von US-Ökonomen auf die chinesische Wirtschaftspolitik. Das Genfer South Centre hat jetzt einen Report veröffentlicht, der dem China-Bashing eine realistische Strategie des Ausgleichs der globalen Ungleichgewichte gegenüber stellt.
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Europäischer versus Internationaler Währungsfonds?
Auf seinem Frühjahrsgipfel am 25./26. März 2010 ist es dem Rat der EU nicht gelungen, in der Griechenland-Krise eine Alternative zum traditionellen Krisenmanagement des IWF auf die Beine zu stellen. Notfalls werden die Europäer den Fonds zu Hilfe rufen und dessen Stand-by-Kredite mit bilateralen Hilfen ergänzen.
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W&E-Vorabdruck: Die Ernährungsdiktatur (I)
Es gibt keine öffentliche Diskussion darüber, warum wir das Massensterben und den dauerhaften Hunger von einer Milliarde Menschen ohne größere Empörung hinnehmen, aber es gibt ein wachsendes Unbehagen an unserer Ernährung, schreibt Tanja Busse in ihrem neuen Buch.
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IWF: Kehrtwende bei Kapitalverkehrskontrollen
In der Wirtschafts- und Finanzwelt finden selten Revolutionen statt, und sie werden oft erst rückblickend erkannt. Doch was am 19. Februar 2010 geschah, kann man getrost als das Ende einer Ära in der globalen Finanzwirtschaft bezeichnen. An diesem Tag revidierte der IWF seine langjährige Position zu Kapitalverkehrskontrollen.
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