2019: W&E jetzt im 30. Jahr! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2019
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Aufmacher der Startseite

Hier finden Sie alle Aufmacher der Startseite seit Mitte 2004.


Wider den BIP-Fetischismus
Eine Kommission zur Messung der Wirtschaftsleistung und des sozialen Fortschritts unter der Leitung des Nobelpreisträgers Joseph Stiglitz hat im Auftrag des französischen Präsidenten Sarkozy einen Bericht vorgelegt, der neue Indikatoren für das gesellschaftliche Wohlergehen fordert
>>> mehr

Doing-Business-Bericht im verflixten siebten Jahr
Zum siebten Mal ist kürzlich der Doing-Business-Bericht der Weltbank und ihrer Tochter IFC erschienen (s. Hinweis). Der Bericht gilt als Flaggschiffpublikation der Weltbank, war aber wegen seiner auf weitgehende Deregulierung ausgerichteten Konstruktion von Anfang an scharfer Kritik ausgesetzt.
>>> mehr

UNCTAD fordert neues Wechselkursmanagement
Eine striktere Regulierung und Beaufsichtigung der Finanzmärkte ist notwendig. Aber dies muss durch ein neues Wechselkursmanagement ergänzt werden, um die Spielräume für Währungsspekulation einzuschränken und große Ungleichgewichte im internationalen Handel zu vermeiden.
>>> mehr

Arbeitsmigranten in der globalen Wirtschaftskrise
Da Arbeitsmigrantinnen und -migranten häufig keinen gesicherten arbeitsrechtlichen Status haben, gehören sie zu den ersten, die ihre Jobs verlieren. Aber die gegenwärtige globale Wirtschaftskrise hat die Arbeitsmigranten auf eine sehr differenzierte Weise und bisher nicht so stark getroffen, wie zu vermuten wäre.
>>> mehr

UN-Report entwirft Klimastrategie für den Süden
Trotz aller Bekenntnisse zu nachhaltiger Entwicklung gibt es nach wie vor einen tiefen Graben, der die klimapolitische Agenda von der entwicklungspolitischen trennt. Das neue World Economic and Social Survey der UN fordert einen integrierten Ansatz, der Klimawandel und Entwicklung gleichermaßen gerecht wird.
>>> mehr

Luxemburg: Finanzplatz oder Steueroase?
Es hätte ein so schöner Sommer werden können, nachdem Luxemburg Anfang Juli endlich auf der Weißen Liste der OECD gelandet war. Doch die Atempause währte nur kurz. Ende Juli veröffentlichte der Cercle de coopération eine Studie, die dem Finanzplatz deutliche Züge einer Steueroase attestierte und auch seine Rolle im Nord-Süd-Verhältnis problematisierte.
>>> mehr

Wie die 3-F-Krise Frauen und Kinder trifft
Seit 2007 sind in Südasien schätzungsweise 100 Millionen Menschen zusätzlich in Nahrungsunsicherheit und Armut gestürzt. Das ist das Ergebnis der Nahrungsmittelpreiskrise von 2008 und der globalen Rezession.
>>> mehr

Konturen eines globalen Klimadeals für Kopenhagen
Auf Entwicklungsländern wie China, Indien, Brasilien und den ASEAN-Staaten lastet ein enormer Druck, sich zur Reduzierung von Treibhausgas-Emissionen zu verpflichten. Dabei sind die im Gegenzug versprochenen Finanz- und Technologietransfers des Nordens nirgendwo in Sicht, kommentiert Martin Khor
>>> mehr

Auf dem Weg zu einer neuen Entwicklungstheorie?
Der diesjährige Bericht der Handels- und Entwicklungsorganisation der Vereinten Nationen (UNCTAD) über die am wenigsten entwickelten Länder ist eine spannende Lektüre. Indem er die Konturen eines neuen Entwicklungsstaats entwirft, leistet er einen Beitrag zur Revision der herrschenden Entwicklungstheorie.
>>> mehr

Ausblick auf die Entwicklungspolitik Europas
Schweden übernimmt die EU-Präsidentschaft in einer für die Erneuerung der EU-Institutionen und die entwicklungspolitische Führungsrolle der EU kritischen Phase. Zentrales Thema ist die globale Finanz- und Wirtschaftskrise. Hinzu kommt der Klimawandel.
>>> mehr

Die armen Kleinbauern
Boom und Niedergang der Nahrungsmittelpreise waren vielen Zeitschriften Artikel und Schwerpunkte wert. Der Grundton lautet: Die Opfer sind immer die Bauern. Die Debatte scheint kaum in Erwägung zu ziehen, dass es Menschen besser gehen kann, wenn sie die Landwirtschaft verlassen. Widerstand sollen sie leisten, am liebsten in der Subsistenz leben und nur ihre Überschüsse verkaufen, auf dem lokalen Markt natürlich.
>>> mehr

Noch eine Streitschrift gegen Entwicklungshilfe
Volker Seitz, langjähriger Botschafter in afrikanischen Ländern, stößt in das gleiche Horn wie Dambisa Moyo. Mit seinem Gewährsmann Rupert Neudeck will der Autor das Steuer herumreißen und landet im Straßengraben.
>>> mehr

Globaler Reichtum trotzt Finanzkrise
Finanzkrisen haftet der Geruch der Vermögensvernichtung an. Doch so schlimm wie viele denken, ist es bisher nicht gekommen. Dem aktuellen World Wealth Report zufolge ist sowohl die Zahl als auch das Vermögen der globalen Dollar-Millionäre lediglich auf das Niveau von 2005 zurückgegangen.
>>> mehr

Schaulaufen in L'Aquila: Ein Gipfel für Berlusconi
Am Vorabend ihres Gipfels, der in diesem Jahr vom 8.-10. Juli in L'Aquila/Italien stattfindet, ist die Gruppe der 8 (G8: USA, Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Japan, Kanada und Italien plus Russland) an ihrem bisherigen Tiefpunkt angekommen. Auf diesen Niedergang kann eigentlich nur noch ihre Auflösung folgen.
>>> mehr

Private Entwicklungsfinanzierung im Krisentief
Der neue Weltbank-Bericht über globale Entwicklungsfinanzierung beschreibt die Lage in drastischen Bildern. Die Entwicklungsländer leiden nicht nur unter dem Zusammenbruch der globalen Finanzierungsströme, sondern auch unter jenen Maßnahmen, mit deren Hilfe die Industrieländer ihre Finanzinstitute zu retten suchen. An Gegenmaßnahmen fällt den Autoren aber wenig ein.
>>> mehr

Verschont uns mit der Litanei alter Versprechen!
Die Krise, die in den Hauptfinanzzentren der Welt ihren Ursprung hatte, ist jetzt eine globale geworden, mit ernsten sozialen, politischen und wirtschaftlichen Verwerfungen. Wie Amnesty International warnt, sitzt die Welt auf einem sozialen Pulverfass. Da reicht es nicht, wenn die G8 auf ihrem kommenden Gipfel in Italien (8.-10. Juli) gebetsmühlenartig ihre alten, gebrochenen Versprechen bekräftigen.
>>> mehr

UN-Finanzgipfel: Konsensuales Abschlussdokument
Der UN-Finanzgipfel vom 24. bis 26. Juni 2009 beginnt nach den teils erbitterten Auseinandersetzungen im Vorfeld eher hoffnungsfroh. Für viele Beteiligte völlig überraschend, legten die Unterhändler pünktlich zum Beginn der Konferenz einen Text für die Abschlusserklärung vor, der keine eckigen Klammern mehr enthält und auch ansonsten gruppenübergreifende Konsensbereitschaft atmet.
>>> mehr

Volle Subventionstöpfe für die Großen
Mit Spannung wurde die Veröffentlichung der Agrarsubventionen der EU in Deutschland erwartet. Am 17. Juni um 14.00 Uhr war es dann soweit. Die Homepage wurde online geschaltet. Kurzzeitig brach das Netz zusammen. So groß war das Interesse. Doch an der Verteilung der Subventionen soll nicht gerüttelt werden.
>>> mehr

Wie die Finanzkrise in den Süden transferiert wird
Mittlerweile korrigieren UNO, Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) ihre Wirtschaftsprognosen für Afrika, Asien und Lateinamerika nahezu im Monatstakt nach unten. Die Hauptleidtragenden der Krise sind ausgerechnet diejenigen, die sie am wenigsten zu verantworten haben.
>>> mehr

Vor einer Runderneuerung der Weltfinanzordnung?
Die weltweite Finanzkrise hat den Ruf der Finanzinstitutionen beschädigt, die für die Krise mitverantwortlich sind. Plötzlich werden radikale Alternativen diskutiert und die Regierungen wenden sich an Experten, die sich außerhalb des Mainstream bewegen und bisher selten Gehör fanden. Schön wär’s.
>>> mehr

Finanzkrise: Lettland am Rande des Staatsbankrotts
Anfang Juni 2009 vermochte die lettische Regierung staatliche Schuldverschreibungen nicht mehr unterzubringen. In- und ausländische Finanzanleger erwarteten eine baldige Währungsabwertung und ließen die Auktion der Staatspapiere ins Leere laufen. Damit standen die Zeichen in Riga auf baldige staatliche Zahlungsunfähigkeit.
>>> mehr

Kein neues Klimaschutzabkommen ohne Entwicklung
Auch nach dem enttäuschenden Ausgang der Vorverhandlungen in der ersten Juni-Hälfte in Bonn bestehen noch Hoffnungen auf ein substantielles Konferenzergebnis im Dezember in Kopenhagen. Dieses muss die nächsten Schritte in den Bereichen Anpassung und Emissionsminderung, Technologieentwicklung und –transfer sowie Finanzierung definieren, wie sie im Aktionsplan von Bali vorgesehen sind.
>>> mehr


Zurück

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39

Weiter



Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap