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Afrikanischer Kapitalismus als Entwicklungsweg
Was ist nötig, um die Entwicklung Afrikas aus Hunger, Krieg und Tod endlich Geschichte werden zu lassen? In der Reihe der Publikationen, die sich dieser Grundfrage der entwicklungspolitischen Diskussion widmen, stellt das neue Buch von Jörg Goldberg einen fundierten und grundlagenkritischen Beitrag dar, meint Markus Demele.
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G20: Neue Abseitsregeln und alte Schiedsrichter
Die Staats- und Regierungschefs der G20 haben am 15.November 2008 in Washington die Deklaration des Weltfinanzgipfels verabschiedet. Sie besteht aus der eigentlichen, 16 Punkte umfassenden, Erklärung und einem "Aktionsplan". Dieser wiederum unterteilt sich in sechs Kapitel: in kurzfristig zu ergreifende und darüber hinausgehende, mittelfristige Maßnahmen.
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Der Wettlauf zu einem neuen Bretton Woods
Jahrelang war es nur eine schmale aufgeklärte Elite, die nach einem neuen Bretton Woods - einer globalen Konferenz zur Neuordnung der globalen Wirtschafts- und Finanzordnung - rief. Jetzt soll alles plötzlich ganz schnell gehen. Doch der Weltfinanzgipfel am 15. November in Washington ist bestenfalls der Auftakt zu einem Prozess, an dessen Ende ein Bretton Woods II stehen könnte.
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Prinzipien für eine Reform des Finanzsystems
Joseph E. Stiglitz ist zum Leiter einer Hochrangigen Task Force der Vereinten Nationen ernannt worden, die das globale Finanzsystem untersuchen soll. In den folgenden Punkten hat Stiglitz seine persönliche Position zu Kernelementen einer Antwort auf die gegenwärtige globale Finanzkrise zusammengefasst.
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UNIFEM-Fortschrittsbericht zu Frauenrechten
Zur Halbzeit der Millennium-Entwicklungsziele hat der UN-Entwicklungsfonds für Frauen (UNIFEM) seinen Bericht "Progress of the World´s Women 2008/9" mit dem Titel "Who answers to women? Gender and Accountability" vorgelegt. Kernfrage ist, wie anerkannte Ansprüche und Rechte von Frauen in tatsächliche Verbesserungen übersetzt werden können.
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UN-Panel: Zeit für ein neues Bretton Woods
Die US-Regierung und die Bretton-Woods-Institutionen IWF und Weltbank haben bislang keine adäquate Antwort auf die internationale Finanzkrise gegeben. Der einzige realistische Ausweg aus der Krise wäre ein demokratischer, inklusiver Prozess, wie er nur im Rahmen der Vereinten Nationen vorstellbar ist.
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Wie die Finanzkrise jetzt auch im Süden ankommt
Die globale Finanzmarktkrise hat ihren Ausgangspunkt im Westen. Doch sie trifft jetzt mehr und mehr auch die Entwicklungsländer. Auch dort fallen die Aktienkurse, und die Währungen stehen unter starkem Druck. Wir analysieren, über welche Kanäle die Finanzkrise den Süden und auch Osteuropa trifft.
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Die Lage der Weltwirtschaft im Herbst 2008
Nach der Finanzkrise kommt die Rezession. Diese düstere Perspektive kann nur diejenigen überraschen, die daran geglaubt hatten, dass die Welt der Finanzmärkte eine virtuelle Sphäre sei, die mit der "realen Ökonomie" nichts zu tun hat. Die Rettung der Banken vor dem Zusammenbruch ist allerdings keineswegs gleichbedeutend mit der Abwendung einer globalen Rezession.
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Die Verwundbarkeit Osteuropas in der Finanzkrise
Die finanziellen Turbulenzen in Ungarn und in der Ukraine haben seit Mitte Oktober 2008 auch Osteuropa als potenzielle Krisenregion ins Blickfeld gerückt. Die strukturelle Abhängigkeit von Kapitalimporten ist unübersehbar. Doch gibt es deutliche Unterschiede, was die Verwundbarkeit gegenüber den internationalen Finanzmärkten betrifft.
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Ein angebotsreguliertes, kooperatives Klimaregime
Das 20. Jahrhundert war ein Jahrhundert der gigantischen Verschwendung fossiler Energien. Ein Rückblick in die politische Ökonomie dieses Jahrhunderts liefert wertvolle Hinweise, wie und mit welchen Gegenstrategien die Weichen für einen wirksamen Klimaschutz umgestellt werden können.
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Von der globalen Finanzkrise zur Rezession?
Die Rettung der Banken mag die Weltwirtschaft vor dem Zusammenbruch bewahren. Einen globalen Abschwung, der bereits im Gang ist, zu stoppen oder eine globale Rezession abzuwenden, ist etwas anderes. Jörg Goldberg untersucht die Zusammenhänge zwischen der globalen Finanzmarktkrise und den aktuellen Rezessionstendenzen, die Folgen der Finanzkrise im Süden und die Konsequenzen der jüngst beschlossenen Rettungspakete.
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Finanzkrise: Kartell der Gleichgesinnten
Wenn es darum geht, Lehren aus der dramatischen Finanzkrise zu ziehen, sind viele Beteiligte schnell dabei hervorzuheben, wie gut Deutschland mit seinem dreigliedrigen System, das private, öffentliche und Genossenschaftsbanken umfasst, doch aufgestellt und damit besser gegen Krisen abgesichert sei. Doch stimmt diese These eigentlich?
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FfD-Konferenz im Schatten der Weltfinanzkrise
Die US-Bankenkrise entwickelt sich mehr und mehr zu einer Krise der globalen Finanzmärkte von historischem Ausmaß. Im Schatten dieser Krise treten die Verhandlungen zur 2. UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung in die heiße Phase. Auf der Tagesordnung steht dort nicht zuletzt die Verbesserung der "Kohärenz und Konsistenz des internationalen Finanzsystems".
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Engendering der OECD-Entwicklungsarchitektur?
Die aktive und bedeutungsvolle Beteiligung der internationalen Zivilgesellschaft an dem kürzlich in Accra zu Ende gegangenen Überprüfungsprozess zur Wirksamkeit in der Entwicklungszusammenarbeit (EZ) ist durchaus als dessen herausragendes Qualitätsmerkmal anzusehen.
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Überwindung der globalen Gesundheitslücke
Wie jüngste Bestandsaufnahmen zeigen, sind die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) bis zum Jahr 2015 in weiten Teilen des Südens kaum noch zu erreichen. Dies gilt auch für die gesundheitlichen Ziele. Der Bericht der WHO-Kommission über die sozialen Determinanten von Gesundheit (CSDH) setzt Kontrapunkte, die neuen Schwung in die Debatte bringen könnten.
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Der Beitrag der EU zu den Millenniumszielen
Die Alliance2015 hat soeben ihren 5. 2015-Watch-Bericht veröffentlicht. In diesem Jahr behandelt er die Frage, inwieweit Europa die eigenen Verpflichtungen in Bezug auf die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) einhält. Detailliert befasst er sich damit, ob die Entwicklungshilfe der Europäischen Kommission auf die Verwirklichung der MDGs ausgerichtet ist.
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Accra als entwicklungspolitischer Wendepunkt
Vom 2.-4. September 2008 trafen sich nördliche und südliche Regierungen in Accra/Ghana, um genauer zu verabreden, wie sie die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe bis 2010 verbessern wollen. Die Reichweite der Reformen wird zeigen, ob die Hilfe künftig als Instrument der Gerechtigkeit dienen oder ob es lediglich kosmetische Modifikationen geben wird, die den Anfang vom Ende der internationalen Entwicklungshilfe bilden.
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Paradoxe Kapitalflüsse zwischen Süd und Nord
Die anhaltende Instabilität auf den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten birgt düstere Aussichten für die Weltwirtschaft mit beträchtlichen Risiken für die Entwicklungswelt. Auf der anderen Seite könnte die neue Position des Südens als Nettokapitalexporteur zum Ausgangspunkt für ein neues Modell der Entwicklungsfinanzierung werden.
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Staatsfonds aus entwicklungspolitischer Sicht
Ein bemerkenswertes Charakteristikum des internationalen Finanzsystems der letzten zehn Jahre war die rasche und gewaltige Akkumulation von Devisenreserven in den Entwicklungsländern. Laut Angaben des IWF verdreifachten sich die weltweiten Devisenreserven von 2,1 Billionen Dollar im Dezember 2001 auf 6,5 Billionen Dollar Anfang 2008.
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Mit Arcandor auf Du und Du?
Manche Konzerne müssen von Zeit zu Zeit ihren Namen und ihr Image wechseln. Ein Dossier der Arcandor AG (früher: KarstadtQuelle) und der entwicklungspolitischen Zeitschrift welt-sichten schilderte in leuchtenden Farben die Sichtweise des Konzerns auf seine Politik der Sozialverantwortung (CSR). Das rosige Bild steht in schroffem Gegensatz zu den Erfahrungen der Kampagne für Saubere Kleidung.
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Was der Süden von Obama (nicht) erwarten kann
Die Debatte darüber, wie viel - oder wie wenig - ein Wahlsieg Barack Obamas an der US-Außenpolitik ändern würde, konzentriert sich in der Regel auf den Nahen und Mittleren Osten. Nicht nur dort, auch im Verhältnis zu Afrika und Lateinamerika schwinden die Hoffnungen auf einen Neuanfang. W&E hat sich bei progressiven Think Tanks umgehört.
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Der REDD-Hype in den Klimaverhandlungen
Seit kurzem müssen sich Beobachter an ein neues Akronym in den internationalen Klimaverhandlungen gewöhnen: Unter dem Stichwort "REDD" ("Reducing Emissions from Deforestation and Degradation") debattiert die internationale Staatengemeinschaft Wege, Klimaschutz und Waldschutz stärker als bislang miteinander zu verbinden.
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