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Soziale Kapitalisten: Beispiel Faber-Castell (II)
Hannes Koch hat in einem Buch Beispiele für "soziale Kapitalisten" zusammengetragen. W&E dokumentiert vorab das Kapitel über den Bleistiftproduzenten Faber-Castell. Die zweite und letzte Folge beleuchtet das Engagement in China, Faber-Castells Sozialcharta und den Umweltschutz.
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Wer hat Angst vor dem fallenden Dollar?
Was verstehen die Politiker in China, Japan, Argentinien, Malaysia, Indonesien, der Europäischen Union und in vielen anderen Ländern, das die US-Politiker nicht verstehen? Es scheint, sie wissen, daß es sehr schmerzlich für ihre Wirtschaft sein kann, wenn der Wert der eigenen Währung zu stark steigt.
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Vertragsbauernmodell in Afrika: Neue Ausbeutung?
In der neuen Agrarpolitik, wie sie unter anderem im Weltentwicklungsbericht 2008 formuliert wird, gilt die globale Marktintegration der Landwirtschaft als wichtiges Mittel für Wirtschaftswachstum und Armutsminderung. Ein zentrales Instrument dabei ist das Vertragsbauernmodell.
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Agrotreibstoffe: Keine bedingungslose Kampfansage
Brasilien ist ein Pionier im Einsatz von Pflanzentreibstoffen, und eine vielfältige Szene von NGOs und sozialen Bewegungen begleitet die aktuellen Entwicklungen. Jetzt haben sie den Dialog über die Zukunft der Agrotreibstoffe verstärkt.
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Soziale Kapitalisten: Zum Beispiel Faber-Castell
Gegenüber öffentlichen Institutionen haben die Konzerne beträchtlich an Macht gewonnen. Dennoch bemerken inzwischen auch Unternehmer, daß die globalisierte Wirtschaft die gesellschaftliche Stabilität überfordert. Hannes Koch hat in seinem neuen Buch Beispiele für "soziale Kapitalisten" zusammengetragen.
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Cristina Fernandez' Wahlsieg: It's the Economy
Noch vor ein paar Jahren litt Argentinien unter massiver Arbeitslosigkeit und weit verbreiteter Armut, doch seither hat eine vernünftige Wirtschaftspolitik dem Land ein bemerkenswertes Comeback ermöglicht. Die meisten Maßnahmen seiner Regierung standen in direktem Gegensatz zu den Rezepten des IWF.
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Das globale Establishment und die Ungleichheit
Wer die internationale Debatte über wirtschaftliche Ungleichheit verfolgt, dem kann die Tendenzwende bei arrivierten Ökonomen und Kommentatoren nicht entgehen. Selbst in orthodoxen Kreisen wächst die Besorgnis, aber auch der Ruf zum Handeln. Ein ähnlicher Trend kennzeichnet die Globalisierungsdebatte.
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Schaltet die EU-Kommission um auf EPA-Light?
Fast genau zwei Monate vor der von der Europäischen Union beschworenen Deadline für die Verhandlungen über Wirtschaftspartnerschaftsabkommen (EPAs) mit den AKP-Staaten (Afrika, Karibik, Pazifik) hat die Kommission zugegeben, daß sich der Termin am Jahresende wahrscheinlich nicht mehr halten läßt.
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Paradoxien zwischen Dollar, Euro, Yen und Renminbi
Die USA sind mit dem Paradox beispielloser Macht und zugleich verminderter Hegemonie konfrontiert, die EU hat das Bild des "wirtschaftlichen Riesen, doch politischen Zwergs", das sie zu überwinden trachtet. Doch der "europäischen Herausforderung" folgen nun Herausforderungen aus China oder Indien, Rußland und Lateinamerika.
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Neue Trends in der globalisierten Weltwirtschaft
Nach einer langen Phase hohen Wachstums hat der aktuelle Zyklus der weltwirtschaftlichen Entwicklung seinen Zenit überschritten. Parallel dazu beginnt das globale Establishment, seine Euphorie zu überdenken, als kämen die mit der Globalisierung verbundenen Vorteile allen und jedem zugute.
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Im Fokus: Jahrestagung von IWF und Weltbank
So spannend war eine Jahrestagung von IWF und Weltbank schon lange nicht mehr. Mit einer globalen Finanzkrise im Rücken, zwei neuen Männern an der Spitze und neuen Reformideen in der Debatte, hätten die IFIs jede Gelegenheit, ihre Unentbehrlichkeit für das Management der Weltwirtschaft unter Beweis zu stellen.
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Trendwende: Die TNCs im Rohstoffboom
Der Trendwechsel der Rohstoffpreise zu Beginn dieses Jahrhunderts hat die Position vieler Entwicklungsländer scheinbar verbessert. Zu allererst haben allerdings die transnationalen Rohstoffkonzerne profitiert. Jetzt wollen die Länder ihren Anteil am Kuchen.
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Ten Years After: Die jüngste globale Finanzkrise
Fast genau zehn Jahre nach der Asienkrise steckt die Welt erneut in einer veritablen Finanzkrise. Die Vorzeichen sind diesmal allerdings andersherum gesetzt. Der Ausgangspunkt liegt nicht in Ostasien, sondern in den USA.
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UNCTAD für Reform des globalen Wechselkursregimes
Die weltwirtschaftliche Situation ist für die Entwicklungsländer so günstig wie seit Beginn der 1970er Jahre nicht mehr. Doch die anstehende Korrektur der wachsenden Ungleichgewichte wäre wesentlich einfacher, wenn es ein angemessenes globales Wechselkursregime gäbe, sagt UNCTAD.
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Globaler Fonds in Berlin: Lackmustest für die G8
Die Infektionskrankheiten HIV/Aids, Tuberkulose und Malaria sind längst zu einer humanitären Katastrophe geworden. Eine Übersicht am Vorabend der Konferenz zur Wiederauffüllung des Globalen Fonds, die vom 26.-28. September in Berlin stattfindet.
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Jubiläumskonferenz des Montreal-Protokolls
Das 19. Treffen der Vertragsparteien des Montreal-Protokolls (MOP-19) vom 17.-21. September stand im Zeichen des 20. Jahrestags des Vertrags, der der Rettung der Ozonschicht gewidmet ist. Viele sehen in ihm das bislang erfolgreichste internationale Umweltabkommen.
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W&E-Strategiedebatte: WTO und Umweltbewegung
Wie soll sich die Umweltbewegung zur WTO und zur Doha-Runde stellen? Unser Autor meint: Statt die WTO fundamental zu kritisieren, sollte die Umweltbewegung konkrete umweltfreundliche Reformen einfordern und auf den ökologischen Handlungsspielraum der Staaten hinweisen.
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Globale Schieflage: Das Kapital fließt nach oben
Das Defizit der Handels- und Leistungsbilanz der USA ist die aktuell größte Bedrohung der Weltwirtschaft, insbesondere der fragilen Ökonomien der Entwicklungsländer. Doch leider muß man davon ausgehen daß der Hauptverursacher, nämlich die USA, mit dem Defizit gut leben kann.
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Debatte im Sommerloch: Steuergelder für China?
Ein Dauerthema der deutschen Entwicklungsdebatte erlebt eine Neuauflage im Sommerloch: Einflußreiche Stimmen im Bundestag verlangen ein Ende der EZ mit China. Andere Parlamentarier und das BMZ halten dagegen: Die Kooperation liege im Eigeninteresse Deutschlands.
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Gordon Brown: Whitewash statt Whiteband?
Ein neues internationales Megabündnis zwischen Politik und Wirtschaft soll die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) retten. An einer entsprechenden "moralischen Allianz" schmiedet jedenfalls der neue britische Premierminister Gordon Brown. 20 Wirtschaftsführer und 14 führende Politiker rufen zu einem Sondergipfel im nächsten Jahr auf.
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Entwicklungspolitischer Präsidentschaftsausblick
Der Monat Juli markiert den Übergang der EU-Präsidentschaft von Deutschland auf Portugal. Im zweiten Halbjahr 2007 stehen der neue EU-Vertrag, der EU-Afrika-Gipfel im Dezember und der Abschluß der EPA-Verhandlungen im Mittelpunkt.
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Die Dauerbaustellen der Globalisierung nach G8
Der Ertrag des G8-Gipfels ist schnell zusammengefaßt: Ein kleiner Trippelschritt beim Klimaschutz, ein Recycling der G8-Verpflichtungen von Gleneagles und eine Scheinlösung bei der Reform der Gipfelarchitektur. Was bleibt, sind die Dauerbaustellen der Globalisierung - beim IWF und der Weltbank, bei der WTO oder der UNO. Einen Überblick vier Wochen nach Heiligendamm bietet unsere aktuelle Ausgabe.
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