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IWF-Konditionalität: Gescheiterter Reformversuch



In dieser Ausgabe (W&E 01/2008) lesen Sie:

* Kritik der Klimakonferenz: Der Bali-Konsens als Problem
Bereits die Tatsache, dass der Ausgang der internationalen Klimaverhandlungen in Bali in Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft eher gefeiert als grundsätzlich kritisiert wird, dürfte nachdenklich stimmen. Der Charme der dramatischen Verhandlungen, der Verheißungen auf einen verbesserten Finanz- und Technologietransfer von Nord nach Süd und vor allem der erste Entwurf einer „Straßenkarte“ zum Kyoto II-Abkommen reicht bis weit in die Gesellschaft hinein. Im Bali-Konsens zeigt sich das tiefreichende Problem eines unzureichenden Umgangs mit dem Klimawandel, argumentieren Kristina Dietz und Achim Brunnengräber aus hegemonietheoretischer Sicht.

IWF-Konditionalität: Noch ein Reformversuch gescheitert
Ein Anfang des Jahres veröffentlichter Bericht des Unabhängigen Evaluierungsbüros des Internationalen Währungsfonds (IWF) bestätigt jetzt, was NGOs und andere Kritiker des Fonds schon lange vermutet haben. Die im Jahr 2000, noch unter dem damaligen Geschäftsführenden Direktor Horst Köhler, begonnene Reform der Bedingungen, die der IWF mit seiner Kreditvergabe verknüpft, ist im Sande stecken geblieben, auch wenn mit ihr von Anfang an nur ein „Streamlining“ der Konditionalität intendiert war. Rainer Falk berichtet.

* Steigende Nahrungsmittelpreise: Chance für die Kleinbauern Afrikas
Die Weltmarktpreise fast aller agrarischen Rohstoffe sind in den letzten zwei Jahren deutlich gestiegen, und es zeichnet sich ab, dass sie in den kommenden Jahren aufgrund rasch steigender Nachfrage in den meisten Entwicklungs- und Schwellenländern eher hoch bleiben werden. Bietet dieser Preisanstieg auch Chancen für die Kleinbauern Afrikas, fragt Roger Peltzer in einer Replik auf Uwe Hoering (s. W&E 11-12/2007).

* Agrotreibstoffe in Südafrika: Biosprit-Expansion vorerst gestoppt
Seit dem letzten Jahr wird international kontrovers diskutiert, ob Biokraftstoffe einen Beitrag zum Klimaschutz darstellen oder ob ihre Produktion dazu führt, dass die Getreide- und Zuckerpreise steigen und diese Grundnahrungsmittel für die Armen unerschwinglich werden. Südafrika gehört zu den Ländern auf dem afrikanischen Kontinent, wo am heftigsten debattiert wird, ob diese Form der Energieerzeugung stärker vom Staat gefördert werden sollte. Ein Bericht von Frank Kürschner-Pelkmann.

* Lackmustest für Pekings Glaubwürdigkeit: Chinas neues Arbeitsrecht
Am 1. Januar 2008 ist in China ein neues Arbeitsvertragsgesetz in Kraft getreten. In der Auseinandersetzung um Arbeitsrechte brechen nun in der „sozialistischen“ Marktwirtschaft die ganz normalen Interessenkonflikte zwischen Lohnarbeit und Kapital sowie typische Widersprüche eines exportlastigen Wachstumskurses auf. Von Christa Wichterich.

* Rubriken: W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)

W&E 01/Januar 2008
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