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Dossier: Das neue Gesicht des Hungers

Die Explosion der Agrarpreise und die Armen

Bis zum Ende der 1990er Jahre waren die Nahrungsmittelpreise auf einen historischen Tiefstand gefallen. Doch nach der Jahrtausendwende begann die Gegenbewegung. Und seit 2006 eskalierten die Preise dramatisch und nährten die Furcht vor einer globalen Nahrungsmittelkrise. Der Preissprung betraf praktisch alle wichtigen Rohstoffe. Die Preise von Milchprodukten und vieler Getreidesorten haben sich 2007 mehr als verdoppelt und eine Rekordhöhe erreicht. Dies alles wird die ohnehin schlimme Situation der Armen und Hungernden der Welt erneut verschlechtern, schreibt Katarina Wahlberg.
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Weitere Beiträge zur aktuellen Hungerkrise

Ursachen und Strategien gegen den Welthunger: Grüne Revolution vs. nachhaltige Landwirtschaft
Welthunger ist kein neues Phänomen. Vor der aktuellen Preisexplosion bei Brot und Reis waren 850 Millionen Menschen von chronischem Hunger betroffen. Jetzt schätzt das Welternährungsprogramm (WFP), dass es 100 Millionen mehr sind, darunter sogar Teile der städtischen Mittelklasse in Ländern wie Mexiko und Indonesien.
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"Agflation" - Der Faktor Lebensmittelspekulation
In der Diskussion um die Ursachen der aktuellen Preishausse bei Nahrungsmitteln verweisen die einen auf steigende Nachfrage, die Verteuerung der Inputs und die Verknappung des Angebots. Andere halten die Lebensmittelspekulation für den entscheidenden Faktor. Unbestreitbar ist, dass die Wucht der Agflation, wie das Phänomen seit neuestem genannt wird, nur mit dem Spekulationsfaktor erklärt werden kann.
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Gefangen in globalen Wertschöpfungsketten
In Zeiten steigender Nahrungsmittelpreise sind nicht nur Agrarkraftstoffe unter Beschuss geraten, sondern auch die Tierproduktion. Das Kraftfutter macht dem Nahrungs- und Kraftstoffanbau wichtige Anbauflächen streitig. Hinzu kommen noch die Treibhausgasemissionen aus der Tierproduktion, steigende Gesundheitskosten für überernährte Menschen und die Tierschutzprobleme.
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Biosprit für Europa - Hunger für den Süden?
Der Bomm bei Biokraftstoffen hat einen regelrechten Produktionsboom in der sog. Dritten Welt ausgelöst, bei dem viele Menschen auf der Strecke bleiben. Was getan werden muß, damit die wachsende Nachfrage nach Agroenergie im Norden nicht zu Vertreibung, Ausbeutung und steigenden Nahrungsmittelpreisen im Süden führt, analysiert ein Briefing-Papier von Oxfam.
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Neue Brotaufstände? Die Proteste in Kamerun
Das Jahr 2008 lässt sich für Afrika nicht so gut an. Nach Kenia wurde in der letzten Woche Kamerun durch einen spontanen Generalstreik weitgehend lahm gelegt. Steigende Öl- und Nahrungsmittelpreise heizen die Unruhen in ganz Westafrika an. Ein Exklusivbericht aus Kamerun.
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Agrotreibstoffe: Keine bedingungslose Kampfansage
Brasilien ist ein Pionier im Einsatz von Pflanzentreibstoffen, und eine vielfältige Szene von NGOs und sozialen Bewegungen begleitet die aktuellen Entwicklungen. Jetzt haben sie den Dialog über die Zukunft der Agrotreibstoffe verstärkt.
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Vertragsbauernmodell in Afrika: Neue Ausbeutung?
In der neuen Agrarpolitik, wie sie unter anderem im Weltentwicklungsbericht 2008 formuliert wird, gilt die globale Marktintegration der Landwirtschaft als wichtiges Mittel für Wirtschaftswachstum und Armutsminderung. Ein zentrales Instrument dabei ist das Vertragsbauernmodell.
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