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Macht vs. Armut: Effektive Staaten und Beteiligung

Ein New Deal gegen die globale Ungleichheit

Nur im Web - Die Rezepte des Washington Consensus haben nicht funktioniert. Die globale Nahrungsmittelkrise zeigt auf erschreckende Weise, wie verwundbar arme Länder weltweit sind – dieselben Länder, in die die reichen Industrienationen seit mehr als einem halben Jahrhundert Milliarden von Dollar an humanitärer Hilfe schicken, mit dem Ziel, die Armut auszurotten. Duncan Green, Autor eines neuen Oxfam-Buches (s. Hinweis), zieht Bilanz und fragt, was so gründlich schief gegangen ist.

 

Werfen wir einen Blick auf zwei der verwundbarsten Länder: Haiti und Botswana. In Haiti haben die steigenden Nahrungsmittelpreise Unruhen ausgelöst, die sechs Todesopfer forderten und zum Rücktritt des Premierministers führten. Diese Ausschreitungen haben der Suche nach politischer Stabilität in einem archetypisch „fragilen Staat“ einen herben Rückschlag versetzt. Ähnliche Unruhen gab es in Botswana im südlichen Afrika nicht ...

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Hinweis:
* Duncan Green, From Poverty to Power. How active citizens and effective states can change the world, 540 pp, Oxfam: Oxford 2008. Bezug: >>> Buchhandel

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Das Gespenst einer globalen Stagflation / Afrika: Hohes Wachstum ohne Nachhaltigkeit

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