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Entwicklungspolitik: Max Weber in Afrika

Zwischen Good Governance und Neopatrimonialismus

Vorab im Web - Die Entwicklungspolitik der Industrieländer, euphemistisch als Entwicklungszusammenarbeit (EZ) bezeichnet, besteht nur zum Teil – und zwar zum weniger wichtigen – aus Entwicklungsfinanzierung. Tatsächlich wurden und werden mit der EZ politische Konzepte transferiert. Je ärmer und abhängiger die Entwicklungsländer sind, desto weniger können sie die als Beratung und ‚Politikdialog’ angebotene Unterstützung ablehnen, schreibt Jörg Goldberg in seinem neuen Afrika-Buch (s. Hinweis).

 

International ist Entwicklungspolitik erst seit dem Ende des Kolonialismus ein eigenständiges Politikfeld. Ursachenerklärungen für ‚Unterentwicklung’ und entwicklungspolitische Konzeptionen sind dabei eng verflochten, was sachgerechte Analysen aus zwei Gründen erschwert: Nicht die Betroffenen, sondern die Industrieländer bestimmen in der Entwicklungsforschung; und Entwicklungspolitik dient den Eigeninteressen der Geberländer ...

... dieser Artikel erscheint als Vorabdruck aus dem neuen Buch von Jörg Goldberg (s. Hinweis) in
W&E 07-08/2008 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Sie haben folgende Möglichkeiten:

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Hinweis:
* Der vorstehende Text ist eine Vorabveröffentlichung aus dem im September 2008 erscheinenden Buch: Jörg Goldberg, Afrika im globalen Kapitalismus. Ein Kontinent zwischen Überleben und Entwicklung, ca. 200 S., PapyRossa: Köln 2008. Bezug: Buchhandel

Weitere Beiträge von Jörg Goldberg auf dieser Website:
>>> Afrika: Hohes Wachstum ohne Nachhaltigkeit
>>> Die Transnationalen Konzerne im Rohstoffboom
>>> Trügerischer Aufschwung in Afrika: Diversifikation geboten
>>> Der Afrika-Profilbildungsprozess im BMZ (W&E-Debatte: EZ-Reform wohin?)

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Die Vierfach-Krise des globalen Kapitalismus / Das Gespenst einer globalen Stagflation

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