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Der REDD-Hype in den Klimaverhandlungen

Internationale Waldschutzdebatte nach Bali

Vorab im Web - Seit kurzem müssen sich Beobachter an ein neues Akronym in den internationalen Klimaverhandlungen gewöhnen: Unter dem Stichwort „REDD“ („Reducing Emissions from Deforestation and Degradation“) debattiert die internationale Staatengemeinschaft Wege, Klimaschutz und Waldschutz stärker als bislang miteinander zu verbinden. Im Zentrum stehen dabei Vorschläge zur Bestimmung der erreichten Reduktion der jährlichen Entwaldungsrate. Eine kritische Analyse von Constanze Haug und Philipp Pattberg.

 

Die Frage nach wirksamen Mitteln zum Stop von Entwaldung und Walddegradation nimmt nicht erst seit gestern einen zentralen Platz auf der globalen Umweltagenda ein. Geschätzte 70% der terrestrischen biologischen Vielfalt befinden sich in Wäldern, 300 Millionen weitgehend arme Menschen sind zur Sicherung ihres Lebensunterhalts direkt von Wäldern abhängig, die darüber hinaus eine zentrale Rolle beim Bodenschutz und Wasserkreislauf spielen. Jedes Jahr verschwinden weltweit ungefähr 13 Mio. ha Wald, ein Gebiet von der Grösse Griechenlands oder Nicaraguas. In Ländern wie Brasilien, Indonesien und Malaysia macht Entwaldung bis zu 80% der jährlichen Treibhausgasemissionen aus ...

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Weitere Beiträge zu diesem Thema:
>>> W&E-Hintergrund Dez 2007: Das Recht auf Entwicklung in Zeiten der Klimakrise
>>> Kritik der Klimakonferenz: Der Bali-Konsens als Problem

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