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Paradoxe Kapitalflüsse zwischen Süd und Nord

Ein neues Modell der Entwicklungsfinanzierung?

Die anhaltende Instabilität auf den internationalen Finanz- und Rohstoffmärkten birgt düstere Aussichten für die Weltwirtschaft mit beträchtlichen Risiken für die Entwicklungswelt. Auf der anderen Seite könnte die neue Position des Südens als Nettokapitalexporteur zum Ausgangspunkt für ein neues Modell der Entwicklungsfinanzierung werden. Ungeachtet dessen sind viele Länder auch weiterhin auf eine drastische Erhöhung der öffentlichen Entwicklungshilfe angewiesen, so der jüngste Flaggschiffreport der UNCTAD, den sich Rainer Falk angesehen hat.

 

Die globalen Kapitalmärkte sind voller Paradoxien. Jüngstes Beispiel: Da verstaatlicht die US-Regierung die beiden Immobilienriesen Fannie Mae und Freddie Mac, und die internationalen Börsen veranstalten ein wahres Kursfeuerwerk. Einem anderen Beispiel widmet sich der diesjährige Trade & Development Report (TDR) der UN-Konferenz für Handel und Entwicklung: Seit Beginn des Jahrzehnts hat sich die Leistungsbilanzsituation vieler Entwicklungsländer deutlich verbessert, so dass sich das außenwirtschaftliche Defizit insgesamt in einen Überschuss verwandelt hat. Im Ergebnis ist aus den Entwicklungsländern als Gruppe ein Nettokapitalexporteur geworden, der mehr Kapital in den Norden exportiert als ihm umgekehrt aus den Industrieländern zufließt ...

... dieser Artikel ist in
W&E 09/September 2008 erschienen und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Sie haben folgende Möglichkeiten:

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