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Accra als entwicklungspolitischer Wendepunkt

Doch wohin geht die Reise?

Nur im Web - Vom 2.-4. September 2008 trafen sich nördliche und südliche Regierungen in Accra/Ghana, um genauer zu verabreden, wie sie die Wirksamkeit der Entwicklungshilfe bis 2010 verbessern wollen. Die Reichweite der kommenden Reformen wird zeigen, ob die Hilfe künftig als Instrument der Gerechtigkeit dienen oder ob es lediglich kosmetische Modifikationen geben wird, die den Anfang vom Ende der internationalen Entwicklungshilfe bilden. Eine Analyse der Konferenzergebnisse von Denise Auclair.

 

Die Neuheiten in der in Accra verabschiedeten Agenda for Action lassen sich an einer Hand abzählen: Mindestens 50% der an Regierungen vergebenen Entwicklungshilfe sollte über die öffentliche Finanzverwaltung des jeweiligen Landes laufen – als direkte Budgethilfe oder über Sektorprogramme; läuft die Entwicklungshilfe für Aktivitäten des öffentlichen Sektors nicht über die lokalen Systeme, muss dies besonders begründet werden. Die Entwicklungsländer sollten drei- bis fünfjährige Voraussagen bekommen, über wie viel Finanzmittel sie in diesem Zeitraum verfügen können. Die Überprüfung der Fortschritte bei der Vereinfachung und Rationalisierung von Verfahren durch die Geber und der Einsatz der Mittel nach Sektoren sollte zu allererst auf Länderebene erfolgen. Die Geber haben sich darüber hinaus dazu bereit erklärt, individuelle Pläne zur Abschaffung der Lieferbindung zu veröffentlichen, allerdings ohne spezifische Verpflichtungen, die Lieferbindung im Rahmen der Nahrungsmittelhilfe oder der Technischen Zusammenarbeit anzugehen. ...

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