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Das Recht auf Entwicklung in Zeiten der Klimakrise

Das Recht auf Entwicklung in Zeiten der Klimakrise

In diesem W&E-Hintergrund lesen Sie:

* Der Greenhouse-Development-Rights-Ansatz
* Klimapolitik und Einkommensungleichheit
* Ein neuer Index für eine globale Lastenteilung
* Gerechte Finanzierung des Klimaschutzes


 

Rechtzeitig zur Vertragsstaatenkonferenz der Klima-Rahmenkonvention, die vom 3.-16. Dezember in Bali/Indonesien stattfindet, haben die Heinrich-Böll-Stiftung und die britische Hilfsorganisation Christian Aid eine Studie herausgebracht, die der Frage nachgeht, wie das Recht des Südens auf Entwicklung gewahrt und gleichzeitig ein weitreichendes globales Klimaschutzprogramm auf den Weg gebracht werden kann. Die Autoren der Studie, Paul Baer und Tom Athanasion von der kanadischen NGO EcoEquity sowie Sivan Kartha vom Stockholm Environment Institute, gehen davon aus, daß der Konflikt zwischen globaler Klima- und Entwicklungskrise die Hauptursache der Sackgasse darstellt, in der sich die internationalen Klimaverhandlungen seit geraumer Zeit befinden. Überwunden werden könne dieser Konflikt nur, wenn die Klimaschutzagenda explizit durch den Schutz des Rechts auf Entwicklung erweitert wird. Ihr „Greenhouse Development Rights Framework“ (GDR; etwa: „Rahmen für Entwicklungsrechte unter Treibhaus-Bedingungen“) versteht sich als Referenzrahmen und Arrangement für eine gerechte weltweite Lastenteilung bei der Bewältigung der klimapolitischen Herausforderungen. Der GDR unterbreitet ein konkretes Modell, wie die globale Erderwärmung unter 2° Celsius gehalten und gleichzeitig das Recht aller Menschen auf eine nachhaltige menschliche Entwicklung gewährleistet werden kann. Eine W&E-Zusammenfassung.


Die direkten Links zu den in diesem Hintergrund zitierten Berichten und Studien finden Sie auf unserer Website >>> hier.

Dieser W&E-Hintergrund erscheint im Auftrag der Heinrich-Böll-Stiftung, Berlin.

Den W&E-Hintergrund Dezember 2007 mit den vollständigen Analysen können Sie hier bestellen >>>

 

       
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