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Nach Doha: Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel

W&E 12/2008 - In dieser Ausgabe:

* Nach dem Gipfel ist vor dem Gipfel: Der bemerkenswerte Konsens von Doha
Vom 29. November bis 2. Dezember 2008 fand die 2. UN-Konferenz über Entwicklungsfinanzierung in Doha, der Hauptstadt des Emirats Katar, statt. Sie stand im Schatten des G20-Krisengipfels, zu dem der scheidende US-Präsident Bush zwei Wochen zuvor nach Washington eingeladen hatte. Die Blockadehaltung der abgewählten US-Regierung und die politischen Divergenzen im Lager der G77 prägten die Doha-Konferenz und ließen zeitweise ein völliges Scheitern des Treffens befürchten. Eine Analyse der Ergebnisse von Jens Martens und Klaus Schilder.

* Von Frankreich zu Tschechien: EU-Präsidentschaften im Entwicklungstest
Die Europäische Union steht an der Schwelle vom Euro-Aktivismus Frankreichs zum Euro-Skeptizismus der Tschechischen Republik. Beide Präsidentschaften fallen in eine Phase, in der entwicklungspolitisch viel auf dem Spiel steht. Nach dem diesbezüglichen Ertrag der französischen Präsidentschaft im zweiten Halbjahr 2008 und den entwicklungspolitischen Aussichten unter tschechischer Präsidentschaft 2009 fragt Denise Auclair.

* Lateinamerika und die globale Finanzkrise: Abgedämpfte Schockwellen
Bekanntlich waren viele lateinamerikanische Länder in den letzten Jahren von Währungs- und Finanzkrisen besonders hart betroffen. Die mexikanische Krise von 1994/95, die brasilianische von 1998/99 und die argentinische von 2001/02 waren die wichtigsten. Sie bescherten den jeweiligen Volkswirtschaften große soziale Rückschritte, die erst nach Jahren wieder überwunden werden konnten. Dieses Mal stehen die Ökonomien Lateinamerikas nicht im Vordergrund des Krisengeschehens. Eine Übersicht von Dieter Boris.
>>> Langfassung im Web

Rubriken:
* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen) und W&E-Update (Politische Terminvorschau für Januar, Februar, März 2009)


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