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W&E 01/2009

Kopenhagen-Jahr + Afrikas Rückfall + Ekuador

* Ausblick auf das Kopenhagen-Jahr: Wo stehen wir im Kampf gegen die Klimakrise?
Alles scheint ruhig, doch im Klimasystem stehen die Zeichen auf Sturm. Für einen der größten Rückversicherer, die Münchner Rück, war 2008 – getrieben durch hohe Schäden aus Wetterkatastrophen – „das Jahr mit den dritthöchsten Schäden“. Nur wenn Klimapolitik als “Green New Deal” in die Programme zur Überwindung der Wirtschaftskrise eingeht, haben wir 2009 eine Chance auf klimapolitische Fortschritte. Ein Ausblick auf das Kopenhagen-Jahr von Jörg Haas.

* Lebensbedrohende Fernwirkungen: Afrika im Sog der globalen Finanzkrise
Industrie- und Schwellenländer stehen im Fokus der Aufmerksamkeit, wenn Auswirkungen der globalen Finanzmarktkrise und mögliche Gegenstrategien analysiert werden. Über Afrika scheint man sich in diesem Zusammenhang kaum Sorgen zu machen – schließlich ist bekannt, dass die meisten afrikanischen Länder nur über rudimentäre Finanzmärkte verfügen. Und doch bedroht die Krise den afrikanischen Kontinent tiefgreifender und nachhaltiger als die übrigen Weltregionen, meint Jörg Goldberg.
>>> als Einzelbeitrag auch im Web

* Auditoria-Kommission zu illegitimen Schulden: Ekuador macht Ernst
Mitte Dezember 2008 entschied die Regierung Ekuadors, einen bereits Mitte November fälligen Coupon auf seine "Global2012"-Schuldverschreibungen endgültig nicht zu bedienen. Der Grund dafür liegt in dem zur gleichen zeit veröffentlichten Abschlussbericht der Nationalen Auditoria-Kommission (CAIC). Die Kommission aus ekuadorianischen und internationalen Wissenschaftlern und NGO-AktivistInnen hatte ein Jahr lang den gesamten Schuldenstand des Landes auf seine Legitimität hin untersucht. Die Perspektiven des Konflikts untersucht Jürgen Kaiser.

Rubriken:
* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)


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