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W&E 02/2009

In dieser Ausgabe:

* Deglobalisierung: Gespenst oder Gefahr? Weltwirtschaft im Rückwärtsgang
Auf dem diesjährigen Weltwirtschaftsforum in Davos mangelte es zwar an konkreten Konzepten zur Bewältigung der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise, nicht jedoch an Warnungen vor einem weiteren Niedergang und seinen möglicherweise dramatischen Konsequenzen. Ein neues Gespenst, das der britische Premierminister Gordon Brown öffentlichkeitswirksam von Davos aus in die Welt setzte, heißt „Deglobalisierung“. Wie gefährlich es ist, analysiert Rainer Falk.
>>> als Einzelbeitrag auch im Web

* Die Entwicklungshilfe gerät unter Druck. Zahlen die Armen wieder einmal die Zeche?
Während die Regierungen das G20-Treffen im April vorbereiten, ist eines absolute sicher: Die Agenda wird durch die globale Finanzkrise dominiert sein. Die Finanzkrise drückt inzwischen auch auf die Entwicklungshilfe-Etats. In dieser Situation brauchen wir ein Rettungspaket für die Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) und nicht Gebermüdigkeit oder entwicklungspolitischen Lehnstuhl-Zynismus, schreibt Kevin Watkins.
>>> auch als Einzelbeitrag im Web

* Weltsozialforum und progressive Regierungen: Strategische Allianz oder Autonomie?
“Jeder Konsens ist Dummheit.” Diese Worte des brasilianischen Schriftstellers Nelson Rodrigues könnten ein Motto des Weltsozialforums (WSF) sein. Jedes Fazit läuft also Gefahr, das Forum zu stark auf einige Aspekte zu reduzieren oder die eigene, notwendigerweise beschränkte Perspektive des Forums zur Synthese zu stilisieren. Aus meiner Sicht lassen sich dennoch einige Tendenzen aufzeigen, welche die diesjährige Ausgabe des WSF charakterisieren, schreibt Thomas Fatheuer.
>>> als Einzelbeitrag auch im Web

* WSF 2009: Stochern im Ismus des 21. Jahrhunderts. Finanz- und Klimakrise im Zentrum
Wer sich am unübersichtlichen, nervenkostenden, aber sympathischen und anregenden Weltsozialforum (WSF) in Belem herumgetrieben hat, kommt zu zwei Schlussfolgerungen: Es war nicht schlimmer am überimprovisierten und unterorganisierten Sozialforum von 2007 in Nairobi, weshalb das Problem nicht afrikanischer oder lateinamerikanischer „Kultur“, sondern uns selber zuzuschreiben ist. Trotzdem schaffen es die AktivistInnen aus aller Welt, an diesen Foren die Stossrichtungen und Kampagnen der globalisierungskritischen Bewegung vorzubereiten. Ein Bericht von Peter Niggli mit drei Videos.
>>> nur im Web

* Hauptdestination Afrika: Die neue Landnahme. Ernährungssicherheit oder Agrarkolonialismus?
Um die nationale Nahrungsmittelversorgung zu sichern, setzen Regierungen und private Unternehmen, vor allem aus Asien und den Golfstaaten, zunehmend auf neue große Agrarprojekte in anderen Ländern. Hintergrund dieser Landnahme, die durch internationale Finanzinstitutionen gefördert wird, sind zum einen die Preisschocks bei Grundnahrungsmitteln, zum anderen die Suche von Investoren nach neuen profitablen Anlagemöglichkeiten. Ein Bericht von Uwe Hoering.
>>> als Einzelbeitrag auch im Web

Rubriken:
* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)


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