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W&E 05/2009

In dieser Ausgabe lesen Sie:

* Ein Ausgleichsmechanismus für die Armen. Wenn die Importpreise für Lebensmittel steigen
Hohe Lebensmittelpreise stellen eine ernste Gefahr für Leben und Gesundheit der Armen dieser Welt dar. Notwendig ist daher ein Mechanismus, der die Effekte steigender Importpreise auf die Armen kompensiert und der sofort eingerichtet werden kann. Er muss ohne Bedingungen greifen. Deshalb sollte er bei den Vereinten Nationen statt bei den Bretton-Woods-Institutionen oder irgendeiner anderen nördlich dominierten Organisation angesiedelt werden. Ein Vorschlag von Kunibert Raffer.

* Aquakultur auf globalem Expansionskurs: Neue EU-Strategie als Flankenschutz
Fisch stellt den bei weitem größten Teil des Welthandels mit Agrargütern, und Aquakultur ist der am schnellsten wachsende Bereich der Erzeugung von Nahrungsmitteln. Führend in der Aquakultur ist Asien, mit 80% der Weltproduktion. Nun legt die EU mit ihrer im April 2009 erschienenen Aquakultur-Strategie den europäischen Unternehmen einen roten Teppich aus. Ein Bericht von Susanne Gura.
>>> Langfassung mit Infobox im Web

* H1N1: Die jüngste Plage der Fleischindustrie. Tödliches Lebensmittelsystem

In Mexiko wiederholt sich gerade das Schreckensszenario, das Asien mit der Vogelgrippe erlebt hat – nur tödlicher. Einmal mehr kam die offizielle Reaktion zu spät, zu chaotisch in dem Versuch, zu viel unter den Teppich zu kehren. Und einmal mehr ist es die globale Fleischindustrie, die die Hauptrolle in dem Drama spielt, auch wenn sie alle Vorwürfe umso vehementer abstreitet, je unwiderlegbarer die Beweise gegen sie werden. Eine Analyse von GRAIN.
>>> Langfassung im Web

Rubriken:

* W&E-Infospiegel (mit Kurzinformationen, Lese- und Terminhinweisen)


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