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Die Automobilkrise hat auch ihr Gutes

Kolumne: Die Sicht des Südens

Vorab im Web - Die moderne Welt dreht sich ums Auto. Für viele Mittelschichtfamilien ist das Auto – nach dem Eigenheim – das bedeutendste Besitztum. Und viele, die kein Auto besitzen, träumen davon. Wenn für den Einzelnen das Auto ein Statussymbol ist, so ist in vielen Entwicklungsländern die Produktion oder Montage von Autos das Herzstück des Industrialisierungsprozesses, kommentiert Martin Khor.

 

Das Auto und das, wofür es steht, ist – mindestens – in einer Dreifach-Krise: in einer ökologischen, einer ökonomischen und einer Energiekrise. Die Zukunft des Autos wird anders aussehen als seine Vergangenheit. Angesichts von Ressourcenverknappung und Umweltverschmutzung (insbesondere durch CO2-Emissionen), die die Erde, so wie wir sie kennen, ernstlich bedrohen, haben viele einen – wenn nicht den – Hauptschuldigen bereits ausgemacht: das Auto ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 06/2009 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Martin Khor ist seit 1. März 2009 Exekutivdirektor des South Centres in Genf, das Regierungen der Entwicklungsländer in Verhandlungen mit dem Norden berät. Seine Kolumne erscheint künftig regelmäßig an dieser Stelle.

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