2019: W&E jetzt im 30. Jahr! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2019
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Archiv 2002
W&E-Archiv 2001
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Technologietransfer als Nord-Süd-Konfliktfeld

Heiße Debatte vor Kopenhagen

Nur im Web - In der aktuellen Debatte vor der Klimakonferenz vom 7.-18. Dezember 2009 in Kopenhagen gehört der Technologietransfer in die Entwicklungsländer zu den heißesten Themen. Die Entwicklungsländer sagen, dass sie ohne den Zugang zu klimafreundlichen Technologien zu vernünftigen Preisen nicht in der Lage sein werden, erfolgreich einen nachhaltigen Entwicklungspfad einzuschlagen, berichtet Martin Khor.

 

Ein Workshop zum Thema fand kürzlich in New Delhi statt. Er wurde von der indischen Regierung zusammen mit der UN-Abteilung für Wirtschaftliche und Soziale Entwicklung (DESA) organisiert. Die TeilnehmerInnen beschlossen Maßnahmen wie die Errichtung eines Netzwerks von Technologie-Exzellenz-Zentren und gemeinsame Forschung zur Entwicklung relevanter Technologien. Der größte Streitpunkt, der nicht beigelegt wurde, war indessen die Frage, ob die reichen Länder die globalen Regeln über intellektuelles Eigentum so lockern sollten, dass die Entwicklungsländer patentierte Technologien zu preisgünstigeren und besseren Bedingungen bekommen könnten ...

... dieser Artikel ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.






Martin Khor ist Exekutivdirektor des South Centres in Genf, das Regierungen der Entwicklungsländer in Verhandlungen mit dem Norden berät. Seine Kolumne erscheint egelmäßig an dieser Stelle.

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren











20 Jahre W&E / Wie repräsentativ und legitimiert ist die G20?

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap