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Osteuropa vor dem Crash à la Argentina?

Folgen einer verfehlten Entwicklungsstrategie

Mit der globalen Finanzkrise sind die osteuropäischen Länder doppelt unter Druck geraten. Einerseits gibt es verstärkte Exportprobleme, andererseits trocknen die Kapitalzuflüsse aus. Sehr hohe Handels- und Leistungsbilanzdefizite, wie sie für Osteuropa typisch sind, lassen sich angesichts der aktuellen Kreditverknappung kaum mehr finanzieren. Gleichzeitig brechen vielfach die Exporte nach Westeuropa ein.
Von Joachim Becker.

 

Osteuropäische Währungen


In der Ukraine, wo der Bankensektor in einer starken Schieflage ist und die Schwerindustrie sehr unter dem Nachfragerückgang leidet, fiel das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Vergleich zum Vorjahr nach inoffiziellen Angaben zuletzt um 20%, die Industrieproduktion lag ganz offiziell im Januar 2009 um 34,1% niedriger als ein Jahr zuvor und fiel auch gegenüber dem Vormonat um 16,1%. In den noch vor kurzem als neoliberalen Musterökonomien gefeierten baltischen Ländern Lettland und Estland ging das BIP im 4. Quartal 2008 im Vergleich zum selben Vorjahresquartal um 10,5% bzw. 9,4% zurück. Trotz der starken Rezession besserte sich die Leistungsbilanz nur etwas, das Handelsbilanzdefizit in Lettland blieb sogar fast unverändert ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 03-4/2009 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Artikel:

Kreditverknappung und Exportrückgang
Das argentinische Szenario
Restriktive IWF-Programme
Österreichs Banken in der Bedrouille


Mehr zum Thema:

>>> Die Verwundbarkeit Osteuropas in der Finanzkrise

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Der Finanzkrise folgt die Krise des Welthandels / Deglobalisierung: Gespenst oder Gefahr?

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