Über 30 Jahre W&E! Jetzt abonnieren!
english version
Home Über W&E W&E-Abo Probeexemplare/Service W&E-Blogs Materialien W&E-Links W&E-Archiv

W&E-Sonderserien
W&E-Art Box
W&E-Dossiers
W&E-Archiv 2020
W&E-Archiv 2019
W&E-Archiv 2018
W&E-Archiv 2017
W&E-Archiv 2016
W&E-Archiv 2015
W&E-Archiv 2014
W&E-Archiv 2013
W&E-Archiv 2012
W&E-Archiv 2011
W&E-Archiv 2010
W&E-Archiv 2009
W&E-Archiv 2008
W&E-Archiv 2007
W&E-Archiv 2006
W&E-Archiv 2005
W&E-Archiv 2004
W&E-Archiv 2003
W&E-Stichworte
Aufmacher der Startseite
LOGIN
Nur für Abonnenten

In Ihrem Warenkorb:
0 Artikel, 0,00 EUR

Merkzettel anzeigen
Warenkorb anzeigen
Zur Kasse gehen
Ihre Bestelldaten
Probeexemplar bestellen



ANZEIGEN



Der Finanzkrise folgt die Krise des Welthandels

Zeit für eine entwicklungsgerechte WTO-Reform

Vorab im Web – Angesichts der sich verschärfenden weltweiten Krise, die Millionen Kinder, Frauen und Männer in den Entwicklungsländern in die Armut stürzt, muss „Entwicklung“ im Zentrum der Reform der globalen Finanzarchitektur stehen. Auf Biegen und Brechen einen auf den aktuellen Genfer Vorschlägen basierenden Deal im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) durchzusetzen, wäre dagegen kontraproduktiv. Kevin P. Gallagher und Timothy A. Wise stellen fünf Ansatzpunkte für eine Reform des Welthandels vor, die die wirtschaftliche Entwicklung fördern und gleichzeitig in Zeiten der Krise die globale Nachfrage ankurbeln könnten.

 

Viele Entwicklungsländer haben ihre knappen Ressourcen darauf verwendet, in den Sektoren Verarbeitende Industrie, Dienstleistungen und Landwirtschaft ihrer Volkswirtschaften Humankapital zu bilden und technologische Kapazitäten auszubauen. In der aktuellen Wirtschaftskrise besteht jedoch die Gefahr, dass massive Währungsabwertungen und das Versiegen der Kreditflüsse einheimische Firmen in den Ruin treiben und dadurch die Realwirtschaft ins Trudeln gerät. Wird in dieser Situation nicht umsichtig gehandelt, sind diese Verluste unter Umständen unumkehrbar, da die einheimischen Firmen häufig von ausländischen Unternehmen übernommen oder ersetzt werden oder durch Importschwemmen unter Druck geraten ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E-Hintergrund April 2009 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

* Wenn Sie ein Abo haben, können Sie sich mit Ihrem Benutzernamen und Passwort direkt einloggen:
>>> hier.
* Wenn Sie noch kein Abonnent sind, wählen Sie Ihr Abo
>>> hier.
* Oder kaufen Sie die komplette Ausgabe >>> hier.


* Oder kaufen Sie einfach den Artikel >>>

       
Anzahl:   St

Auf den Merkzettel.



Lesen Sie in diesem Artikel:

* Doha-Deal: Erhebliche Verluste ...
* ... und lächerliche Gewinne
* Wie kann es weitergehen?





Mehr zum Thema:

>>> Das Welthandelssystem in der Transformationskrise: Letzte Ausfahrt Genf?

* Passwort vergessen? E-Mail-Anfrage an >>> W&E-Vertrieb stellen.
* Bitte beachten Sie auch unsere >>> aktuellen Angebote.
* W&E
>>> abonnieren
















Offshore-Verluste des Südens ungebrochen / Osteuropa vor dem Crash à la Argentina?

Seite drucken

Nach oben

Impressum Widerrufsrecht AGB Datenschutz RSS-Feeds W&E-Sitemap