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Ein Ausgleichsmechanismus für die Armen

Wenn die Importpreise für Nahrungsmittel steigen

Vorab im Web - Hohe Lebensmittelpreise stellen eine ernste Gefahr für Leben und Gesundheit der Armen dieser Welt dar. Daher ist ein Mechanismus notwendig, der die Effekte steigender Importpreise auf die Armen kompensiert und sofort eingeführt werden kann. Er darf nicht an Bedingungen gebunden sein, noch darf sich Konditionalität einschleichen. Deshalb muß er bei den Vereinten Nationen, nicht bei den Bretton-Woods-Institutionen oder irgendeiner anderen nördlich dominierten Organisation angesiedelt werden. Ein Vorschlag von Kunibert Raffer.

 

Die Reduzierung von Hunger und Elend der Armen darf nicht im Abtausch gegen Politikspielraum („policy space“) „gewährt“ werden. Der vorgeschlagene neue Mechanismus darf nicht allmählich und klammheimlich von einer Hilfe ohne Bedingungen (wie Katastrophenhilfe vergeben werden sollte) in ein Instrument um Konditionalität aufzuzwingen verwandelt werden. Deshalb muß er von UN-Organisationen und/oder vom Internationalen Fonds für Landwirtschaftliche Entwicklung (IFAD) verwaltet werden. Schließlich wird ein erfolgreiches Instrument des Marshallplans vorgeschlagen: Selbstmonitoring der Empfänger ...

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W&E 05/2009 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Artikel:

Berechnung der Ausgleichszahlungen
Zuschüsse statt Kredite
Selbstüberwachung à la Marshall-Plan





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