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Das Potential der Sonderziehungsrechte

Weißer Fleck auf der G20-Agenda

Vorab im Web - Kürzlich sprach sich die G20 für die Ausgabe von Sonderziehungsrechten (SZR) des Internationalen Währungsfonds (IWF) in Höhe von 250 Milliarden US-Dollar aus. Dabei wurde allerdings nicht vereinbart, dass die reichen Länder ihre Zuteilungen an die armen Länder transferieren. Dieser Gedanke wurde noch nicht einmal erwähnt. Aber gerade darin würden die eigentlichen Vorteile der neuen SZR liegen. Denn damit könnten zwei eklatante Lücken in der aktuellen Finanzarchitektur geschlossen werden. Ein Memorandum von George Soros.

 

Der IWF steht vor einer neuen Aufgabe: Er muss die Länder an der Peripherie des globalen Finanzsystems vor einem verheerenden Sturm schützen, der seinen Ursprung im Zentrum hat. Die Peripherieländer brauchen Hilfe, (1) damit die dauerhafte Verfügbarkeit von Krediten sichergestellt ist, und (2) damit sie eine antizyklische Fiskalpolitik betreiben können. Eine SZR-Ausgabe, bei der die reichen Länder ihre Zuteilungen in arme Länder transferieren, würde beiden Bereichen zugute kommen ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E-Hintergrund Mai 2009 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Artikel:

Die absehbare Kreditklemme des Südens
Einige technische Probleme
Antizyklische Spielräume und öffentliche Güter





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>>> W&E-Dossier: Die Dritte Welt und die Finanzkrise

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