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UN sieht Winterlandschaft statt grüne Triebe

Die Weltwirtschaft zur Jahresmitte

Nur im Web - Die Vereinten Nationen haben ihre Wirtschaftsprognose für das laufende Jahr nach unten korrigiert und erwarten jetzt ein Negativwachstum der Weltwirtschaft von -2,6%. Noch im Januar war ihr pessimistischstes Szenario von -0,5% ausgegangen. Doch Ende Mai/Anfang Juni trägt die ökonomische Landschaft immer noch winterliche Züge; die viel zitierten grünen Triebe, die einen neuen Frühling ankündigen könnten, sucht man vergebens, so die Quintessenz eines UN-Reports über die globalen Wirtschaftsaussichten zur Jahresmitte. Von Rainer Falk

 

Der Rückgang folgt auf eine Expansion der Weltwirtschaft um 2,1% in 2008 und um fast 4% im Durchschnitt der Jahre 2004-07 (s. Tabelle). Nach Ansicht der Autoren des Updates zu „World Economic Situation and Prospects“ (WESP) steckt die Weltwirtschaft in der ernsthaftesten Wirtschafts- und Finanzkrise seit dem Zweiten Weltkrieg. In zunehmendem Maße stellt die Krise eine Bedrohung für die weltweite wirtschaftliche und soziale Entwicklung dar, einschließlich der Umsetzung der Millennium-Entwicklungsziele (MDGs) ...

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Lesen Sie in diesem Artikel:

Schwerste Krise seit dem Zweiten Weltkrieg
Entwicklungsländer besonders hart getroffen
Abnahme des Pro-Kopf-Einkommen und wachsende Arbeitslosigkeit
Scharfer Einbruch des Handels in Asien
Afrika und Lateinamerika trifft es noch härter
Postulat globaler Politikkoordination





Mehr zum Thema:

>>> W&E-Dossier: Die Dritte Welt und die Finanzkrise

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Tödliche Hilfe oder wirksamere Therapie? / Dunkle Wolken über dem New Yorker Finanzgipfel

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