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Wie die Finanzkrise in den Süden transferiert wird

Vor einem globalen Entwicklungsnotstand?

Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Entwicklungs- und Schwellenländer mit voller Wucht erfasst. Mittlerweile korrigieren Vereinte Nationen, Weltbank und Internationaler Währungsfonds (IWF) ihre Wirtschaftsprognosen für Afrika, Asien und Lateinamerika nahezu im Monatstakt nach unten. Die Chance, die Millennium-Entwicklungsziele wie geplant zu verwirklichen, rückt in immer weitere Ferne. Die Hauptleidtragenden der Krise sind damit ausgerechnet diejenigen, die sie am wenigsten zu verantworten haben. Jens Martens hat zusammengetragen, wie die Krise im Süden ankommt und durch welche Mechanismen sie übertragen wird.

 

Welches Ausmaß die globale Wirtschaftskrise für die Länder Afrikas, Asiens und Lateinamerikas hat, ist noch immer kaum absehbar. Fest steht aber, dass anfängliche Prognosen falsch waren, die Krise würde gerade die armen Länder verschonen, weil diese von den globalen Finanzmärkten ohnehin weitgehend abgekoppelt wären. Indirekte Effekte, wie die sinkende Nachfrage nach Exportprodukten – und der damit verbundene Einbruch vieler Rohstoffpreise – oder auch der Rückgang der Überweisungen von ArbeitsmigrantInnen in ihre Heimatländer treffen diese Länder besonders heftig ...

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