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Frauenrechte: Stillstand so weit das Auge reicht

15 Jahre nach Peking

Nur im Web – Bei der 4. Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking verabschiedeten die Regierungen einen globalen Masterplan zur Umsetzung von Frauenrechten: die Aktionsplattform von Peking. Seitdem müssen sie alle fünf Jahre Umsetzungsberichte bei den UN vorlegen. 15 Jahre nach der Peking-Konferenz findet vom 1.-12. März die dritte Bilanzsitzung der Frauenrechtskommission statt. Eine Zusammenschau von fünf Regionalberichten der Vereinten Nationen (s. Hinweise) von Christa Wichterich.

 

Im Jahr 2000 berichteten die Regierungen über Umsetzungsstrategien und -pläne und vom Aufbau von Gleichstellungsstellen und –mechanismen in der Verwaltung. 2005 lag das Schwergewicht auf Gesetzesänderungen, mit denen sie bürgerliche und politische Rechte von Frauen stärken und sie vor Gewalt schützen wollten. Insgesamt lautete die Bilanz: es gibt Fortschritte, vor allem im Bildungs- und Beschäftigungssektor, aber Geschlechtergleichheit ist immer noch ein Fernziel und es bleibt viel zu tun.

Die fünf Regionalberichte, die nun nach 15 Jahren von den UN-Regionalbüros aus den Einzelberichten der Länder zusammengestellt wurden, strahlen vor allem Ernüchterung aus ...

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