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Klimaschutz und industrielle Viehzucht - geht das?

Der FAO-Bericht zu Ernährung und Landwirtschaft

Vorab im Web – Mit mehrmonatiger Verspätung ist der neue FAO-Bericht zum Stand von Ernährung und Landwirtschaft erschienen (Schwerpunkt: Viehwirtschaft). Nach dem Desaster von Kopenhagen hätte man Hinweise zur Rettung des Planeten vor dem weiteren Anstieg der Treibhausgase erwarten können. Die industrielle Viehzucht verursacht nämlich mehr Emissionen als der Transportsektor. Doch die FAO-Vorschläge lesen sich so, als sollten lediglich die Liegestühle auf der Titanic neu arrangiert werden, schreibt Susanne Gura.

 

Vor allem das Worldwatch-Institut kam mit neuen Zahlen heraus. Diese korrigierten die 18%, auf die die FAO den anthropogenen CO2-Anteil der Tierproduktion festsetzte, nach oben auf 51%. Zugleich machte das Institut eine Reihe von Vorschlägen, wie dieser Anteil schnell zu reduzieren sei. Die Tatsache, dass Methan eine Halbwertzeit von nur sieben bis acht Jahren hat, spricht für die Idee weniger Fleisch zu essen, um dem Energie- und Transportsektor die notwendige Zeit zur Umstellung auf eine nachhaltigere Betriebsweise zu geben ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 03-04/2010 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Artikel:

Besteuerung von Emissionen der Viehwirtschaft?
Reduktion von Infektionsrisiken
Ein Beitrag zur Ernährungssicherheit und Armutsbekämpfung?





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