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Alternativen am globalen Mittagstisch

Wider die Welternährungsdiktatur (II)

Nur im Web – Wie wollen wir uns in Zukunft ernähren? Wenn wir nicht aufpassen, nimmt uns die Ernährungsindustrie freundlich und zuvorkommend die Antwort auf diese Frage ab. Sie hat es geschafft, uns im Laufe der letzten Jahrzehnte unsere traditionelle Koch- und Esskultur zu entreißen und uns zu Verbrauchern zu degradieren. Was ist das für ein Wort: Verbraucher! Als seien wir nicht wählerischer und selbstständiger als Hunde, die das Futter fressen, das man ihnen vorsetzt! Von Tanja Busse*).

 

Die Macht dazu hat die Ernährungsindustrie: Wenige weltweit agierende Konzerne haben im Laufe der letzten Jahrzehnte ihre Einflussbereiche in alle Richtungen vergrößert, vertikal und horizontal, durch Fusionen, Firmenkäufe und Lobbyismus. Und parallel dazu nimmt die Konzentration im Einzelhandel zu: Im Januar 2010 warnte die Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie vor den Folgen der »Preisschlacht« und dem »ruinösen Preiswettbewerb« der Discounter und Supermärkte. Gleichzeitig mit den Einzelhändlern sind aber auch die großen Lebensmittelhersteller immer mächtiger geworden, und auch sie haben kleinere Unternehmen aus dem Markt gedrängt. Die Sieger auf beiden Seiten sind die Konzerne, die zunehmend Preise und Regeln nach ihren Wünschen diktieren können ...

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Haferwurzel und Baumspinat, Guter Heinrich und Knollenziest
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*) Es handelt sich um eine Vorabveröffentlichung aus dem Schlusskapitel von Tanja Busses Buch „Die Ernährungsdiktatur. Warum wir nicht länger essen dürfen, was die Industrie uns auftischt“, das Mitte April 2010 im Karl Blessing Verlag erscheint. Mit freundlicher Genehmigung von Autorin und Verlag.


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