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IWF-Frühjahrstagung: Einstürzende Dogmen

Doch zu einer grundlegenden Reform gehört mehr

Nur im Web - Mit der drastischen Aufwertung, die der Internationale Währungsfonds (IWF) im Zuge der Finanzkrise erfahren hat, ist auch die Frage nach seinem zukünftigen Mandat verbunden. Wie soll er aussehen, der „Fonds des 21. Jahrhunderts“? Einen Überblick über die umstrittenen Eckpunkte des Selbstverständnisses des IWF, die auch auf der Frühjahrstagung in dieser Woche zur Debatte stehen, geben Rainer Falk und Barbara Unmüßig.

 

Als der Geschäftsführende Direktor des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, kürzlich während einer Rede in Cambridge von protestierenden Studenten unterbrochen wurde, rief er: „Haben Sie nicht in der Presse gelesen, dass es den alten IWF nicht mehr gibt?“ Strauss-Kahn liebt es, von einem „neuen IWF“ zu reden, der unter seiner Führung Gestalt annehme. In Cambridge verwies er auf die Rolle des Fonds, der während der jüngsten Krise nun antizyklische Konjunktur- und expansive Fiskalpolitik propagiert. Und dennoch haben auch die Studenten Recht, auf deren Transparenten stand, dass der IWF noch immer Teil des Problems und nicht der Lösung ist...

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Die neuen Töne in der Makropolitik
Der Fonds ist wieder wer, doch immer noch Teil des Problems
Mit den Finanzinteressen engstens im Bunde





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