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Cotton made in Africa - Ein Werkstattbericht

W&E-Hintergrund Mai 2010

Baumwollkleidung aus Afrika
Widrige Weltmarktbedingungen
Mindeststandard oder Marke?
CmiA und Fairer Handel
Das weiße Gold afrikanischer Bauern
Heiße Eisen Gentechnik und Kinderarbeit
Ein Werkstattbericht

 

„Große Liebe zu Afrika“ war das Motto der „Tchibo-Welt“ in der dritten Juni-Woche 2009. Neben fair gehandeltem Kaffee und Möbeln aus Afrika wurden in den rund 900 Filialen des Unternehmens auch 700.000 Tops, Röcke und Tischdecken mit dem Label Cotton made in Africa (CmiA) verkauft. Diese Initiative soll afrikanischen Baumwollbauern ermöglichen, ihre Baumwolle wirtschaftlicher und ökologisch wie sozial verträglicher anzubauen. Das Afrika-Experiment war für Tchibo ein Erfolg. Die Verkaufszahlen konnten sich sehen lassen, und nicht nur das Hamburger Konsumgüterunternehmen setzt darauf, den Anteil von Cotton-Made-in-Africa-Produkten im Baumwollsortiment zu erhöhen. Auch Firmen wie Otto, Puma und Rewe machen bei CmiA mit. Ein Werkstattbericht von Roger Peltzer.

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* Dieser W&E-Hintgergrund erscheint im Auftrag der Competitive African Cotton Initiative (COMPACI), finanziert von der Bill & Melinda Gates Foundation und umgesetzt von der Deutschen Entwicklungs- und Investitionsgesellschaft (DEG) und der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ).

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