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Globale Krise und Global Governance

Eine entwicklungspolitische Reformperspektive

Vorab im Web - Die jüngste globale Wirtschaftskrise hat die Systemfehler der Finanzmärkte und zentrale Schwächen der Wirtschaftspolitik enthüllt, so der neueste World Economic and Social Survey (WESS) der Vereinten Nationen. Der Bericht mit dem Titel „Retooling Global Development“ (s. Hinweis) plädiert für eine Neuausrichtung der Global-Governance-Mechanismen in den Bereichen Entwicklungshilfe, Handel und Finanzsystem. Intendiert ist aber keine neue Blaupause, sondern eher eine Ideensammlung für einen neuen, kohärenten Instrumentenmix, mit dessen Hilfe künftig Entwicklungspolitik und internationale Kooperation gestaltet werden können. Von Rainer Falk.

 

Die WESS-Autoren gehen davon aus, dass die Implosion des US-Finanzsektors mit ihren Auswirkungen in allen Weltregionen unterstreicht, wie stark die wechselseitigen Verflechtungen der Weltwirtschaft heute sind. Diese Interdependenzstrukturen sind das Ergebnis von Jahrzehnten der Globalisierung. Nach dem Bericht ist es erforderlich, dieses Globalisierungsmodell zu verändern, da eine bloße Wiederbelebung des Wachstumsmusters, das zu der aktuellen Krise geführt hat, lediglich die Grundlagen für künftige, möglicherweise noch schwerere Krisen legen würde. Anders ausgedrückt: Die Krise verweist darauf, dass die Globalisierung, wie wir sie kennen, nicht nachhaltig ist und einen Richtungswechsel braucht ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E-Hintergrund Juli 2010 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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