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Neuer privater Kapitalboom in den Schwellenländern

Zeit für koordinierte Kapitalverkehrskontrollen

Vorab im Web - Nach dem Einbruch von 2008 sind die privaten Kapitalzuflüsse in die Entwicklungs- und Schwellenländer wieder auf dem aufsteigenden Ast. Angesichts der überschüssigen Liquidität und der niedrigen Zinsraten in den Industrieländern dürfte dieser Trend auch noch einige Zeit anhalten. Mit dem Boom kommt erneut das Thema Kapitalverkehrskontrollen (KVKs) auf die Agenda zurück. Eine Übersicht von Rainer Falk.

 

Nach Schätzungen des International Institute of Finance in Washington dürften die privaten Kapitalzuflüsse in die aufstrebenden Ökonomien dieses Jahr 708 Mrd. Dollar erreichen. Das ist mehr als im letzten Jahr, als 531 Mrd. Dollar flossen, allerdings immer noch weniger als im Rekordjahr 2007, vor der globalen Finanzkrise, als 1277 Mrd. Dollar Privatkapital in die Schwellenländer strömten. Es sind Länder wie die Türkei und Indonesien, Brasilien und Indien, die von dem neuen Kapitalsegen profitieren, aber dieser Vorteil hat auch seine Kehrseiten ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 08/2010 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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