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Der globale Süden könnte den IWF aufmischen

Doch bislang schweigt die Mehrheit

Nur im Web - Der globale Süden könnte den Internationalen Währungsfonds (IWF) wirklich verändern. Doch bislang schweigt die Mehrheit der Mitgliedsländer im Fonds. Zwar sind sie im IWF in der Gruppe der 24 zusammengeschlossen. Doch deren Forderungen gehen zumeist nur wenig über die offiziellen Positionen des Fonds hinaus. Der Süden sollte sich auch im IWF an seinem eigenen Auftreten in der WTO orientieren, schlägt Mark Weisbrot vor.

 

Während Finanzminister, Banker und andere Interessenten aus aller Welt zur Jahrestagung von IWF und Weltbank zusammenkommen, erlebt der Fonds die seit Jahrzehnten heftigste interne Auseinandersetzung. Der Kampf geht darum, wie den Regierungen, die die Mehrheit der Völker der Welt vertreten, ein bisschen mehr Stimmrecht gegeben werden kann. Ironischerweise wird dieser Kampf vor allem zwischen den USA und Europa ausgetragen ...

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Kampf um Stimmrechte
In Zeiten des Machtzuwachses
Was tun? Die WTO als Vorbild
Auch im IWF könnte eine kämpfende Mehrheit nicht einfach übergangen werden





Mehr zum Thema:

>>> W&E-Dossier: IWF und Weltbank

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