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Nord-Süd: Die gespaltene Weltkonjunktur

Globale Wirtschaftsaussichten 2011

Web-Langfassung - Die weltwirtschaftliche Erholung hält an, verliert jedoch an Fahrt. Seit Mitte 2010 nimmt das Tempo des globalen Wachstums erneut ab, bleibt aber robust. In ihrem neuen Bericht World Economic Situation and Prospects 2011 (WESP 2011) erwarten die Vereinten Nationen eine Expansion der Weltwirtschaft um 3,1% für 2011 und 3,5% für 2012 – weit weniger als notwendig wäre, um die durch die Krise vernichteten Arbeitsplätze zurückzugewinnen. Von Rainer Falk.

 

Ganz ähnlich fallen die Prognosen der Weltbank aus. In ihren neuen Global Economic Prospects (GEP 2011) sagt sie für 2011 ein weltweites Wachstum von 3,3% voraus (nach 3,9% in 2010), während für 2012 3,6% erwartet werden. Auch was die Risiken der konjunkturellen Entwicklung betrifft, gleichen sich die Diagnosen. Genannt werden die Gefahr einer Verschärfung der Schuldenkrise in Europa, die Zunahme von „Währungskriegen“ und die berühmten globalen Ungleichgewichte. Bemerkenswert ist immerhin, dass ein notorischer Warner wie der US-Ökonom Nouriel Roubini seit neuestem davon ausgeht, dass sich Abwärtsrisiken und Aufwärtstendenzen in der gegenwärtigen weltwirtschaftlichen Entwicklung in etwa die Waage halten ...

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W&E-Hintergrund Jan 2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Mäßiges Wachstum im Norden
Der Süden als Triebkraft
Anhaltend hohe Arbeitslosigkeit
"Shifting Wealth"
Szenarien der Weltkonjunktur





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