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Der IWF und ein neues Weltwährungssystem

Machtgewinn statt Reformfortschritt

Vorab im Web - Seit an der Spitze des Internationalen Währungsfonds ein „Reformdirektor“ – so Dominique Strauss-Kahn über sich selbst – steht, wird regelmäßig danach gefragt, wie es denn um dessen Reformen bestellt sei. Die Diagnose lautete meist: Im Zuge der Finanzkrise verzeichnete der Fonds einen beträchtlichen Machtgewinn, aber bei der Reform seiner Politik und seines Governance-Modells hinkte er hinterher. Dieses Missverhältnis wird auch unter der französischen G20-Präsidentschaft nicht korrigiert werden, prognostiziert
Rainer Falk.

 

Das Positive zuerst: Der Schwerpunkt der französischen G20-Agenda, die Reform des internationalen Währungssystems, lenkt die Debatte um die künftige Rolle des IWF endlich auf dessen eigentlichen Kernbereich, die Überwachung und Gewährleistung der Stabilität des globalen Währungs- und Finanzsystems. Seit der Aufgabe des Systems fester Wechselkurse Anfang der 1970er Jahre konnte im Grunde genommen nur noch von einem „Non-System“ die Rede sein, das den Preis der Währungen den Schwankungen deregulierter Märkte überließ. Mit der globalen Finanzkrise wurde dieses „System“ definitiv ad absurdum geführt, so dass Reformbestrebungen eigentlich nur auf dessen Re-Regulierung hinauslaufen können. Für den IWF wäre ein solcher Prozess gleichbedeutend mit einer Widerbelebung seines ursprünglichen Kernmandats, nachdem er jahrzehntelang nur noch als Kreditgeber und Finanzpolizist gegenüber Entwicklungsländern agiert hat ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 02/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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