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Afrika: Good Governance oder Entwicklungsstaat?

UN-ECA versus Weltbank

Vorab im Web - Afrika hat im letzten Jahrzehnt eindrucksvolle Wachstumsraten verzeichnet. Dies veranlasst viele Beobachter, Afrika an der Schwelle des wirtschaftlichen „take off“ zu sehen, ähnlich wie China und Indien vor 20 bis 30 Jahren. Die Frage ist, wie nachhaltig dieser Aufschwung ist bzw. wie nachhaltig er gestaltet werden kann. Die Antworten der UN-Wirtschaftskommission für Afrika und der Weltbank fallen unterschiedlich aus. Von Jörg Goldberg.

 

Afrika boomt. Wenn das rohstoffbasierte Wachstum anhält, ist „Afrika bereit, die am raschesten wachsende Region des 21. Jahrhunderts zu werden“, so die UN-Wirtschaftskommission für Afrika (ECA) und die Afrikanische Union (AU) in ihrem neuen Economic Report on Africa (s. Hinweis). Seit etwa zehn Jahren verzeichnet der Kontinent wirtschaftliche Wachstumsraten zwischen 5 und 6% jährlich, nur kurz unterbrochen durch die Krise 2008/09. Die wichtigste Triebkraft ist die Förderung nicht erneuerbarer Rohstoffe; aber auch Telekommunikation (Handys) und einige Dienstleistungen boomen. Die finanzielle Situation vieler Regierungen hat sich verbessert, was u.a. die Verfünffachung der Devisenreserven Subsahara-Afrikas (von 30 auf 150 Mrd. US-Dollar) zwischen 2003 und 2011 deutlich macht ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 05/2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Triebkräfte und Ursachen des afrikanischen Booms
Unzureichende Diversifizierung als Herausforderung
Gegensätzliche Konzepte
Rolle der Außenwirtschaft





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