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Dominic Johnsons Afrika vor dem großen Sprung

Ökonomie des neuen Afrika

Vorab im Web - Dominic Johnson, Afrika-Korrespondent und Redakteur der taz, hat ein kleines Buch vorgelegt, das zur Korrektur des herrschenden Afrikabilds beitragen könnte. Nach wie vor wird Afrika mit Hunger, Kriegen, Krankheiten und Korruption verbunden. Dieses Bild ist wirkungsmächtig, da es die Politik der „fürsorglichen“ Bevormundung plausibel macht. Damit räumt Johnson gründlich auf, haut aber leider gelegentlich arg daneben, meint Jörg Goldberg.

 

Als Journalist arbeitet Johnson nach dem Motto: „Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil“. Das ist legitim. Die Absicht des Buches schildert der Klappentext: „In vielen Ländern Afrikas ist die Ära einer Gründerzeitstimmung mit geradezu revolutionären Umwälzungen angebrochen. Eine neue Generation übernimmt die Schaltstellen von Politik und Wirtschaft.“ Dies, so Johnson, sei mit einer Wiederbesinnung auf die eigene Kraft verbunden, die Zeit importierter Ideologien sei vorbei ...

... dieser Artikel erscheint in
W&E 05/Mai 2011 und ist reserviert für Abonnentinnen und Abonnenten. Bitte wählen Sie unter folgenden Möglichkeiten:

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Lesen Sie in diesem Beitrag:

Die Basis des neuen Afrika ist ökonomisch
Vertrauen auf Finanzinvestoren
Mythenbildung
Ein neuer afrikanischer Kapitalismus





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